Paprika

Spricht man von Paprika, so meint man nicht immer nur Paprika, sondern oft auch Peperoni oder Chilischoten, die eng mit der Paprika verwandt sind, aber sich von dem gewöhnlichen Paprikagemüse hauptsächlich durch ihre Schärfe unterscheiden. Vermutlich glauben Sie, drei verschiedene Paprikasorten zu kennen: grüne, gelbe und rote. Das ist aber ein weit verbreiteter Irrglaube, denn: die Farbe der Paprika zeigt nur den Reifegrad an, indem sie geerntet wurden. So wurden grüne Paprikaschoten unreif geerntet, weshalb der Eigengeschmack am wenigsten ausgeprägt ist, während die roten, reifen Schoten am kräftigsten schmecken. Was aber alle drei Paprika gemeinsam haben: Sie gelten nicht nur aufgrund ihrer geringen Kalorien als gesund, sondern auch weil sie wichtige Vitamine enthalten. Paprika kann man sowohl roh als auch gekocht oder gedünstet genießen, sowie als gesunden Belag auf Pizza oder auch nach entsprechender Weiterverarbeitung als Paprikagewürz für Pizzabeläge, Hähnchen und andere Gerichte. Auch einlegen kann man Paprika in einer Mischung aus Olivenöl, Essig und Knoblauch.

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