Anna mag sehr gerne Sushi. Köln bietet ihr hier ein vielfältiges Angebot. Die rheinische Metropole hat zwar nicht so viele japanische Mitbürger wie ihre Erzfeindin Düsseldorf, in der es die größte japanische Gemeinde Deutschlands und ganz Kontinentaleuropas gibt, aber im Rheinland leben generell sehr viele Japaner. Anna bestätigt daher was nur logisch erscheint: „Es gibt viele Plätze für Sushi Lieferdienst in Köln, wo man teilweise wirklich großartig essen bestellen kann.“ Sie gehe am liebsten in die Altstadt – für Sushi Köln’s bester Ort Ihrer Meinung nach, weil dort auch immer so viel los sei. Wenn man dann irgendwo drin gemütlich beim Essen sitzt und die vorbeilaufenden Menschen draußen beobachtet , dann könnte man sich fast vorstellen, in Tokyo zu sein. Da muss es allerdings noch viel mehr Gedränge geben um’s Sushi. Köln ist ja eine dagegen kleine und freundliche Stadt“, lacht Anna, die breits in Japan gewesen ist und Sushi aus Köln mit welchem aus Tokyo vergleichen kann. Ist klar, dass die japanischen Restaurants der Rheinstadt gefrorenen Fisch verwenden für ihr Sushi, Köln liegt ja zu weit weg vom Meer. In Japan sind die Lieferwege vom Bestellservice natürlich viel kürzer. Bei Sushi aus Köln gibt es daher frischetechnisch genauso wenig zu beanstanden wie bei japanischem. Begrenzt ist hier trotzdem die Auswahl an Läden für Sushi. Köln hat eben noch andere kulinarische Schwerpunkte als das japanische Nationalgericht.
Und im Bundesvergleich, wie schneidet da Sushi aus Köln ab? Dazu kann Anna auch etwas sagen, sie hat bisher schon in vielen deutschen Städten ihr Lieblingsessen genossen und kennt nicht nur das Sushi der Kölner Restaurants. Sushi in Köln ist preislich natürlich ein klein wenig teurer als in einer Billigstadt wie Berlin, aber dafür machen wir Kölner, beim Essen oder sonst, den Mund nicht so weit auf wie die Berliner. Wobei die Art, wie Sushi in Köln gegessen wird, natürlich dieselbe ist wie in Berlin - entgegen der japanischen Weise , die ein Essen mit der Hand vorsieht, mit Stäbchen. Sushi in Köln, Japan oder anderswo, muss stets in einem Stück in den Mund gesteckt werden, man beisst es nicht ab.
„Ich finde, von all dem Fingerfood, was man sich zwischen zwei Terminen schnell mal kaufen könnte, ist die beste Variante eben Sushi. Köln kann auch oft sehr hektisch sein, so dass man nicht immer so gesund isst, wie man gerne möchte. Nachdem ich schnell ein bisschen fettarmes japanisches Essen zu mir genommen habe, fühle ich mich nicht so belastet und kann frisch weiterarbeiten“, so Anna. Auch ihre Kollegen hat sie schon von den Wohltaten dieses Gerichts überzeugt und viele bestellen sich mit ihr zusammen in der Mittagspause Sushi beim Kölner Lieferservice. Manche haben allerdings ein Problem mit rohem Fisch und wollen lieber etwas anderes essen. Das ist aber kein Problem. Unsere Firma ist bei yourdelivery.de angemeldet und da kann jeder individuell ohne großen Abrechnungsaufwand für den Arbeitgeber entscheiden, was er bestellen will. Da hatte unser Chef wirklich eine gute Idee.