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Alaska Maki: Maki & mehr Sushi-Arten bestellen | lieferando

Alaska Maki: Der Ura Maki Snack für Genießer

Bekannt als Alaska Maki oder auch Alaska Roll, zählt die Ura Maki, neben Maki Tekka, Maki Sake, Avocado Maki und California Roll zu den Bestsellern unter den Sushi - Rollen. Als eine der bekanntesten westlichen Kreationen hat sie ihren Platz in der Sushi-Familie eingenommen und hat auch die japanische Küche erreicht. Gefüllt mit Fisch wie Räucherlachs, und Gemüse wie Avocado und Mayonnaise wird sie „ Inside-Out“ gerollt und als kleines Highlight mit Sesam verziert. Wer mit Sushi noch nicht ganz vertraut ist, aber trotzdem etwas mehr als die „Standard-Rolle“ ausprobieren will, der ist mit der Alaska Roll auf der sicheren Seite.

Alaska Maki oder mehr: Man rollt sich ein

Ein Abend unter Freunden, ein Gläschen Sekt und natürlich Sushi. Solche Abende werden schnell zur Gewohnheit. Heutzutage, geht es schon fast gar nicht mehr ohne Sushi. Besonders in den Großstädten haben sich jede Menge Sushi-Restaurants angesiedelt. Manche wollen es wissen und stellen sich dieser Herausforderung in der eigenen Küche. Mal was anderes als Spaghetti Bolognese, Wiener Schnitzel oder Currywurst. Man muss kein japanisches Restaurant aufsuchen, wo man nicht ewig sitzen kann, sondern ist in einer entspannten Atmosphäre und hat alle Zeit der Welt. In dieser Zeit kann auch so einiges schief gehen. Vor allem wenn man sich an Alaska Maki versucht. Es stellt sich zuerst die Frage: „ Wie mache ich überhaupt eine Inside-Out Sushi Rolle?“ Es ist so schon schwer, eine Rolle zu machen die einen angemessen Durchschnitt hat und nicht kurz danach wieder auseinander fällt. Man könnte die Alaska Roll auch vereinfachen und sie nicht „Inside-out“ rollen, d. h. man lässt den Reis-Sesam-Rand weg und beginnt mit einer einfachen Maki. Zu den Makis gehören:

  • Sake Maki – mit Lachs gefüllt,
  • Tekka Maki – lecker mit Thunfisch,
  • Tamago Maki – Omelette in der Rolle,
  • Kappa Maki - ganz einfach mit Gurke .

Diese werden, so wie man die üblichen Sushi-Rollen kennt in einem Nori-Blatt gerollt. Für Beginner ist das oft schon eine Meisterleistung. Man muss erst einmal das Gefühl bekommen wie viel man von den jeweiligen Zutaten braucht oder auch wie man den klebrigen Reis am besten auf das Nori-Blatt verteilt. Ins untere Drittel kommt dann der Belag. Ist man damit fertig, kommt man zum letzten Schritt - dem Rollen.

Man traut sich: Selbstversuch Alaska Maki

Wer es nach ein paar Maki- Rollen doch wissen will, der traut sich an eine „Inside-Out“ Alaska Roll. Frei nach dem Motto „ Es landet eh alles im Magen“ erwartet man nicht das die Rolle wie auf einem Foto im Sushi-Restaurant aussieht, sondern dass sie erkennbar ist als Alaska Maki und man aus ihr mundgerechte Häppchen schneiden kann. Wichtig sind Zeit und Geduld denn das braucht man wenn man den ersten Selbstversuch startet. Zudem kann man die Zutaten vorbereiten, kann in Ruhe quatschen und sich nebenbei immer mal wieder an einer Rolle probieren oder sich durch die Zutaten „ naschen“. Die einen mögen Gurke aus der Gemüsekiste, die anderen Avocado. Sushi- Abende bieten viel Platz für die eigene Kreativität. Wenn man eine oder mehrere Zutaten nicht mag, kann man sich seine eigene Rolle zusammenstellen. Also auch für diejenigen, die keinen Fisch essen, eignet sich Sushi gefüllt mit dem passenden Gemüse. Natürlich passen auch klassische Beilagen wie Tomatensalat und Gurkensalat dazu. Mit selbstgemachtem Sushi kann man Freunde, Verwandte oder den Partner immer überraschen und beeindrucken, üben lohnt sich also.