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Avocado Maki und andere Sushi-Arten online bestellen | lieferando

Avocado Maki - Wer´s mit Gemüse mag

Das Avocado Maki gehört zu den zahlreichen Sushi Varianten. Sushi ist wohl das bekannteste Gericht, das die japanische Küche zu bieten hat. Die verschiedenen Bezeichnungen und Formen kann man sich auf Anhieb schwer merken. Zu den Promis unter den Sushi-Rollen gehören ganz klar die Maki Rollen wie Maki Tekka, Maki Sake und auch California Roll. Eine Maki-Rolle wird - wie beim Avokado Maki auch - mit nur einer Zutat gefüllt. Für Fisch-Liebhaber sind Räucherlachs, Surimi oder Thunfisch die Beliebtesten - Natürlich nichts für Vegetarier.Doch die Auswahl an Maki ohne Fisch ist nicht zu unterschätzen. Von Omelett über Gemüse bis zu Tofu ist alles dabei, dem eigenen Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eine kleine Besonderheit unter den „veggie-makis“ ist die Avocado Maki. Die Schale und der Kern der Frucht gehören zu den ungenießbaren Teilen. Der genießbare Teil, nämlich das Fruchtfleisch wird bei der Zubereitung der Avokado Maki verwendet.

Avocado Maki - Nichts für Kalorienzähler

Wer Avocado gerne mag aber jede Kalorie einzeln zählt, der steckt in einer Zwickmühle. Von einer Rolle Avocado Maki wird man auch nicht satt, der Appetit wird eher angeregt. Die Frucht ist sehr gesund und gegenüber anderen Sorten aus dem Obstkorb stecken in ihr weniger Zucker und Fruchtsäuren und ein weitaus höherer Nährstoffgehalt. Das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne hat aber auch mit Abstand den höchsten Fettgehalt aller Obst-und Gemüsesorten. So stecken doch einfach mal 200 Kalorien in 100 Gramm Avocado. Da ist der Abstand zu Spaghetti Bolognese, Currywurst oder Döner nicht weit.Um es sich vorstellen zu können: Eine Mittelgroße Avocado wiegt ca. 200g und für 4 Portionen Avokado Maki benötigt man zwei Avocados. Nichts desto trotz soll man ja nicht immer auf alles verzichten. Man isst Sushi schließlich nicht jeden Tag und wenn man sich diese Köstlichkeit mal gönnt, dann geht’s auch mit Avocado - Dann läuft man am nächsten Tag eben eine Runde mehr auf dem Laufband. Ungesund sind ein paar kleine Avocado Makis ja auch nicht.

Avocado Maki macht glücklich

Die Azteken nannten die Avocado ahuacatl (Hoden)- wohl ihrer Form wegen. Wer gerne Avokado Maki isst, fördert die Bildung des Glückhormons Serotonin, so wie beispielsweise Schokolade. Kein Wunder also das Avocado Maki so beliebt geworden sind. Die Frucht trägt viele positive Eigenschaften in sich und dazu kommt das wichtigste- Sie ist lecker! Maki Rollen lassen sich auch zuhause, mit einer nicht allzu komplizierten Vorbereitung präparieren. Als Werkzeug benötigt man: Sushimatte, Brett und ein sehr scharfes Messer. Die Zutaten bestehen aus: Nori-Blatt, klebrigem Reis und der Avocado. Beim Rollen sollte man darauf achten, dass man nicht zu sehr auf die Rolle drückt, denn sonst zerdrückt man das cremige Fruchtfleisch. Mehr muss man auch gar nicht beachten, man kann also loslegen und rollen. Für die geübten unter den Sushi-Rollern gibt es weitere Sushi-Typen zum Experimentieren. Außer Maki gibt es noch:

  • Nigiri-Sushi - Bei Nigiri liegt der Fisch oder die Avocado direkt auf einem Häppchen Reis, ohne Nori,
  • Temaki – Handgerolltes Sushi, wo die Form an eine Eistüte erinnert,
  • California-Rolls – Sind die sogenannten Inside-Out-Rolls, die eine Reishülle mit Sesam oder Kaviar umgibt,
  • Gunkanmaki-Zushi- Sehen aus wie Schiffchen aus Nori-Blättern mit Reisboden, auf dem meistens Kaviar aufgetragen wird.

Jeder dieser Sushi-Arten bietet Platz für Avocado und wenn´s dann mal etwas außergewöhnlich sein soll oder die gewohnte Avocado Maki verfeinert werden soll, dann kann man sich mit einem beherzten Griff in die Gemüsekiste weiter ausprobieren-Übung macht ja bekanntlich den Meister!