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Best of Social Media Februar 2017

Chefkoch

Aller Anfang ist schwer. Da sind wir uns einig. Um wirklich meister seines Faches zu werden, braucht jeder eine gute Ausbildung. Busfahrer lernen einen Bus durch enge Straßen zu manövrieren, Ärzte lernen alles über den menschlichen Körper, und Köche lernen alles über kulinarische Genüsse. Doch auch der Anfang als Koch ist schwer, und wenn man nicht weiß, ob der Job als Chefkoch tatsächlich etwas für einen ist, ist man mit einem Praktikum hinter dem Herd gut beraten. Man lernt allerlei neue Dinge über unsere Lieblingsspeisen – so auch, dass Pasta richtig gefährlich werden kann, wenn man die Kunst des Kochens nicht vollends beherrscht. So auch in diesem Fall. Anstatt die Spaghetti al dente zu kochen, versuchte der Praktikant hier wohl die Küche seines Lehrmeisters abzufackeln. Aber zum Glück gibt es ja unsere Helden vom Social Media. Unsere Agenten konnten schlimmeres verhindern, indem Sie dem Praktikanten einen Gutschein anboten, und ihn so vom Herd weglocken konnten. Wie sagt man so schön: Ende gut, alles gut. Spaghetti verbrannt, aber Leben gerettet!

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Spülbecken-Spaghetti

Spaghetti scheinen schwere Kost im Monat Februar darzustellen, denn auch unsere zweite Geschichte handelt von den langen Nudeln. Auch das Abgießen von Spaghetti will gelernt sein, sonst landet hinterher alles in der Spüle. Das hat auch Hanna irgendwie geschafft, und ihren Followern mitgeteilt, wie tollpatschig sie sei. Wir können uns vorstellen, dass es nicht besonders appetitlich ist, Spaghetti aus der Spüle fischen zu müssen, und haben uns daher entschlossen Hanna kurzerhand zum Essen einzuladen. Auch Leute, die Nudeln nicht abgießen können, sollten schließlich nicht hungrig bleiben.

Hanna.Loore Instagram Lieferando.de

Spießer-Bushido

Auf Twitter treiben sich manch sonderbare Gestalten rum. Einer davon ist Spießer-Bushido. So hatte dieser Kunde sich über Twitter beschwert, dass seine Lieferung etwas zu spät kam, dass die Suppe nicht gemundet hat, und auch die Nudeln leider zu lang waren (etwa auch Spaghetti?). Der Lieferant hat daraufhin auch kein Trinkgeld erhalten, und das Restaurant eine 1-Sterne-Bewertung auf Lieferando.de. Weil wir der ganzen Sache auf den Grund gehen wollten, antworteten wir ganz in Bushido-Manier, dass der Lieferant erst noch von der Skyline zum Bordstein zurück musste, und Shindy uns bitte eine Nachricht schicken sollte, damit wir uns der Sache annehmen können. Dies gefiel dem Spießer-Bushido wohl nicht, er fand uns nur “witzig”. Wohlgemerkt mit Anführungszeichen, um seiner Verärgerung besonderen Ausdruck zu verleihen. Daraufhin zeigten wir all unseren Respekt, merkten an, dass wir ein besonders großes Herz für Spießer haben, und ihn doch gerne als Kunden behalten würden. Leider ist nicht überliefert, ob Spießer-Bushido uns noch mag. Viele andere Zwitscherer haben wir mit dieser Unterhaltung jedoch sehr beglückt.

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