Lieferando.de Fahrerin

Starke Frauen bei Lieferando.de

Anlässlich des internationalen Frauentages habe ich unsere charmante Lieferfahrerin Antonia interviewt und mit spannenden Fragen gelöchert. Der Job als Lieferfahrer kann durchaus als Männerdomäne bezeichnet werden. Warum das nicht so bleiben muss und mehr Frauen ihre Chance ergreifen sollten, erklärt uns Antonia heute.

Traut Euch einfach. Ich habe super viel Spaß an meinem Job und es ist mal etwas anderes. Man lernt die Stadt kennen, entdeckt neue Restaurants und trifft auf viele Menschen.

Antonia

Antonia ist 18 Jahre alt und liefert in Berlin seit zwei Monaten innerhalb des Rings für die Kunden von Lieferando.de aus.Lieferantin Lieferando.de

Antonia, wie bist du auf den Job aufmerksam geworden?
Ich habe konkret nach Jobs als Fahrerin bei Lieferando.de gesucht und mich über das Formular beworben. Darauf gekommen bin ich durch meinen Schwager, da er selbst mal ausgeliefert und mich mitgenommen hat. Außerdem habe ich meinen Führerschein gerade neu und fand es deswegen umso spannender mit dem Auto Essen auszuliefern.

Wie viele Stunden arbeitest du pro Woche als Lieferfahrerin und was machst Du sonst?
Ich arbeite als Mini-Joberin bei Lieferando.de und mache im Moment mein Abitur. Nächsten Sommer habe ich es dann geschafft

Lieferando.de Lieferfahrerin

Was gefällt Dir am besten am Job als Fahrerin?
Am tollsten finde ich, dass ich Berlin jetzt ganz anders wahrnehme. Dadurch, dass ich so viel unterwegs bin, lerne ich ganz andere Ecken und jede Menge cooler Restaurants kennen. Außerdem treffe ich auf die unterschiedlichsten Menschen.

Denkst Du, dass mehr Frauen den Job ausüben sollten?
Auf jeden Fall! Ich glaube, dass Frauen ein falsches Bild vom Beruf haben, da oft davon ausgegangen wird, dass es gefährlich und nur etwas für Männer sei. Früher gab es natürlich keine App. Jetzt weiß die Disposition aber immer wo ich bin und ist jederzeit erreichbar. Es gibt also gar keinen Grund zur Sorge. Ich würde es jeder Frau empfehlen. Es macht Spaß und wird nie langweilig.

Hast Du schon eine lustige Geschichte, die Dir passiert ist?
Also die Tür hat mir noch niemand nackt geöffnet, aber einmal war ich in der Bülowstraße unterwegs. Die Straße, in der manche Frauen ihre Dienste anbieten. Hier habe ich meine eigene Parkecke. Ich blinkte und winkte einer der netten Damen. Als sie sich zu meinem Auto beugte und mir tief in die Augen schaute, habe ich dann aber doch ganz schnell woanders geparkt.

Wie viele Gerichte lieferst Du in der Stunde aus?
Das kommt ein bisschen darauf an, ob es mehrere Bestellungen bei einem Restaurant gibt. Ist das nicht der Fall, schaffe ich es im Durchschnitt zu zwei Restaurants und zwei Kunden zu fahren.

Lieferafahrerin Lieferando.de

Muss man für den Job sportlich sein?
Eigentlich nicht. Natürlich gibt es auch mal Lieferungen in den sechsten Stock ohne Fahrstuhl. Dann renne ich einfach hoch und sehe es als kleines Workout.

Wer gibt mehr Trinkgeld Männer oder Frauen?
Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass Männer spendabler sind, was das Trinkgeld angeht.

Bestellst Du selber auch mal Essen?
Klar und natürlich nur bei Lieferando.de. Mein Lieblingsessen ist Sushi von Sushi Jana. Das geht immer.

weibliche Lieferfahrerin

Wie gefällt Dir Dein orangenes Outfit?
Ich finde es gut. Es ist auffällig und hochwertig. Auch meine Cap mag ich gerne.

Was ist Dein Rat für andere Frauen, die gerne Lieferfahrerin werden möchten?
Traut Euch einfach. Ich habe super viel Spaß an meinem Job und es ist mal etwas anderes. Es gibt keinen einzigen Grund, warum Männer geeigneter für den Beruf sind als Frauen. Man lernt die Stadt kennen, entdeckt neue Restaurants und trifft auf viele Menschen.

Danke an Antonia für das entspannte Interview und unsere kleine Fotosession. Wenn auch Ihr Lust habt Euch als Lieferfahrer/in zu bewerben, könnt Ihr das direkt hier tun.

Ulrike author

Ich bin die Neu-Berlinerin in unserem Dreiergespann und interessiere mich für alles, was mit Essen und Lifestylekram zu tun hat. Deswegen treibe ich mich gerne auf Märkten rum und entdecke neue Ecken dieser schönen bunten Stadt.