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Donauwelle – bestellen Sie Kuchen | lieferando

Donauwelle – Einfach Märchenhaft

Die Donauwelle ist ein Rührkuchen und eines der Desserts, das sowohl die Österreichische Küche als auch die Deutsche Küche nicht mehr missen möchten. Sie ist die perfekte Lösung für alle, die nicht wissen, was sie zum Kaffee am besten servieren sollten. Denn die Donauwelle besteht, wie beispielsweise auch der Gugelhupf oder der Schmandkuchen, aus hellem Teig, der zur Hälfte mit Kakaopulver dunkel gefärbt wird, so wie beim Zupfkuchen. Gleichzeitig hat er Sauerkirschen wie die Schwarzwälder Kirschtorte, eine leckere Creme, ähnlich der der Windbeutel und eine Schokoglasur, mit der auch viele Schokoladenkuchen, etwa die Sachertorte oder einige Brownies überzogen sind. Beim Anschneiden der Donauwelle werden die wellenförmigen Verwirbelungen zwischen den verschiedenfarbigen Teigen sichtbar, die durch das Eindrücken der Kirschen entstehen. Zusammen mit einem Wellenmuster im Schokoladenguss begründet die Welle im Namen. Warum gerade die Donau als Namensgeber dient ist nicht bekannt, möglicherweise stammt die Donauwelle aber aus der Donaugegend. In den neuen Bundesländern wird sie auch Schneewittchenkuchen genannt. Denn die Donauwelle gleicht in ihrer Farbzusammensetzung dem Gesicht der Schönheit aus dem Märchen: Heller Teig und Creme so weiß wie Schnee, Kirschen so rot wie Blut, dunkler Teig und Glasur so schwarz wie Ebenholz.

Donauwelle – Rezept

Natürlich lässt sich ein Stück Donauwelle in jeder guten Bäckerei bekommen, doch lohnt es sich, diesen leckeren Kuchen auch mal selbst zu backen. Für ein Backblech benötigt man:

  • 350 g Butter
  • je 250 g Zucker und Palmfett
  • 7 Eier
  • 450 g Mehl
  • je 1 Päckchen Backpulver, Vanillinzucker und Puddingpulver Vanille
  • 500 ml Milch
  • je 3 EL Kakaopulver und Puderzucker
  • 2 Gläser Sauerkirschen
  • 225 g Butter
  • je 5 EL Puderzucker, Zucker und Kakaopulver
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch

Wenn ein ganzes Blech zu viel ist, kann man die Donauwelle natürlich auch in einer Springform backen. Dann müssen die Mengenangaben etwa halbiert werden.

Donauwelle – Zubereitung

Als erstes werden für den Teig der Donauwelle 350 g weiche Butter mit 250 g Zucker schaumig geschlagen und die 7 Eier hinzugefügt. Das Mehl wird mit dem Backpulver vermischt und nach und nach untergerührt. Die Hälfte dieses Teiges wird auf ein gefettetes Backblech gelegt. Der anderen Hälfte werden je 3 Esslöffel Kakaopulver und Puderzucker zugegeben und alles gut verrührt, sodass ein dunklerer Teig entsteht. Dieser wird nun auf den hellen Teig gegeben. Dann werden die Sauerkirschen gut abtropfen gelassen und anschließend gleichmäßig auf dem Backblech verteilt. Nun wird die Donauwelle etwa 30 Minuten bei 175°C gebacken und anschließend vollständig auskühlen gelassen. Für die Creme wird der Vanillepudding mit der Milch nach Packungsanleitung zubereitet und der Vanillinzucker zugefügt. Der Pudding muss lauwarm abkühlen. Dabei sollte er mehrmals umgerührt werden, damit keine Haut entsteht. Jetzt wird die restliche Butter mit dem Puderzucker schaumig geschlagen und in den Pudding gerührt. Die fertige Creme kann nun auf dem Teig der Donauwelle verteilt werden. Jetzt fehlt nur noch die Glasur. Dazu wird das Palmfett in einem Topf geschmolzen und lauwarm abkühlen gelassen. Dazu kommen der restliche Zucker, das Kakaopulver, die Eier und die Milch, die mit dem Mixer untergerührt werden. Nun kann die fertige, noch flüssige Glasur vorsichtig auf der Cremeschicht verteilt werden. Zum Schluss zieht man mit einer Gabel ein Wellenmuster, damit die Donauwelle ihrem Namen alle Ehre macht.