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Fajita – Das Leibgericht der Cowboys

Zum Leben im Wilden Westen gehörten Pferde und Rinder, ein Saloon, ein Scheriff, Cowboystiefel und… Fajita. Wie bitte? Was soll das denn sein? Nun, Fajita ist ein Gericht der Tex Mex Küche, die die Amerikanische Küche und die Mexikanische Küche gekonnt in sich vereint. Ursprünglich kommt die Fajita aus der Grenzregion am Rio Grande stammt und wurde von den Cowboys gegessen. In der Originalversion besteht es aus gegrilltem und anschließend geschnittenem Rindfleisch. Das spanische Wort Fajita ist die Verniedlichung von Faja, was sich mit Gürtel übersetzen lässt und sich auf das Zwerchfell beim Ochsen als Herkunft des Fleisches bezog. In der Küchensprache ist es als Kronfleisch bekannt. Im Wilden Westen gehörte eben dieses Kronfleisch der Rinder zu den Schlachtresten, die die Viehtreiber an deinem Schlachttag kostenlos erhielten. Damals stellte die Fajita also eine recht günstige Mahlzeit dar. Serviert wurde das Fleisch zusammen mit Streifen grüner Chili auf Weizentortilla. Mittlerweile werden Fajitas auch aus Schweinefleisch oder Geflügel, seltener auch aus Garnelen, zubereitet, sodass der Begriff Fajita heute oft nicht nur das Originalrezept, bezeichnet, sondern oft einfach die Art der Zubereitung. Aber auch das Fleisch, das auf Tortillas angerichtet wird, wird Fajita genannt. Als Beilagen zur Fajita werden oft saure Sahne, Guacamole, Salsa, Pico de Gallo, Käse und Tomaten serviert.

Fajita – Schlemmen wie im Wilden Westen

Vielleicht kennen Sie ja folgende Situation: Sie haben Kinder, die immer aufgeweckt und fröhlich sind, aber wenn es ums Essen geht, verwandeln Sie sich schlagartig in kleine Mäkelköpfe: Veranstalten Sie doch mal ein Westernfest, zu dem die Kleinen ihre Freunde einladen können. Dabei haben alle Spaß, können in ein Abenteuer eintauchen, kreativ werden und viel über den Wilden Westen lernen. Und ganz nebenbei werden leckere Gerichte aufgetischt, die schon bei den Cowboys beliebt waren. Servieren Sie beispielsweise:

Und natürlich darf für richtige Cowboys die Fajita nicht fehlen. Für vier Portionen benötigen Sie 1 kg Rumpsteaks, 185 ml Olivenöl, 2 EL Limettensaft, 4 gehackte Knoblauchzehen, 3 rote Chilischoten, je 1 rote und gelbe Paprikaschote, in Streifen geschnitten, 1 in dünne Ringe geschnittene rote Zwiebel, 8 Tortillas, 2 Becher Crème fraîche und 1 Glas Guacamole, 2 Tüten geriebenen Gouda, Salz und Pfeffer.

So wird die Fajita zubereitet

Geben Sie das Fleisch in eine Schüssel. Vermischen Sie nun Öl, Limettensaft, Knoblauch und Chili und gießen sie alles über das Fleisch. Würzen Sie es und lassen Sie es einige Zeit marinieren. Jetzt wird das Fleisch in einer Pfanne portionsweise 4-5 Minuten gebraten. Nach dem Abkühlen wird es in Streifen geschnitten, gesalzen und mit dem Gemüse vermischt. Erhitzen Sie nun etwas Öl und braten Sie darin das Fleisch kross an. Legen Sie die Tortillas unterdessen in Alufolie gewickelt ca. 3-5 Minuten in den Backofen. Sie dürfen aber nicht zu kross sein. Bestreichen Sie sie nun mit der Crème fraîche und der Guacamole, geben Sie etwas vom Fleisch und etwas Käse dazu. Dann werden die Tortillas zusammengeklappt, noch etwas Käse drübergestreut und 1-2 Minuten im Ofen gebacken. Als Beilage zur Fajita macht sich Reis gut. Die Fajita ist aber auch ein prima Fingerfood, wenn man mit Freunden gemütlich am Lagerfeuer sitzt.