Wo möchtest Du Essen bestellen?
Wo möchtest Du Essen bestellen?

Jetzt Restaurants in Deiner Umgebung finden

Fufu online ordern, liefern und sich schmecken lassen! | lieferando

Fufu – beliebte afrikanische Beilage

Fufu - auch unter der französischen Schreibweise Foufou bekannt – ist ein fester Brei, der aus nur 2 Zutaten besteht: Maniok bzw. Yams und Kochbananen. Obwohl die gesamte afrikanischen Küche Maniok als Nahrungsgrundlage sieht, da die Pflanze auch auf dem gesamten Kontinent südlich der Sahara angebaut wird, kennt man Fufu nirgends als Beilage so vieler Gerichte wie in Ghana und Nigeria. In Westafrika wird Fufu einfach mit allem kombiniert, egal, ob das Gericht größtenteils aus Gemüse oder aus Fleisch besteht. Der Brei hat im Norden der afrikanischen Atlantikküste eine ähnlich dominante Stellung wie Speisen aus Hirse in Ostafrika. Er lässt sich mit der Rolle vergleichen, die Nudeln und Pasta Gerichte etwa für die Bürgerliche Küche, die italienische Küche oder auch für die Österreichische Küche spielen. Im Kongo gehört ein Maisbrei gleichen Namens zu den Grundnahrungsmitteln. Hier sollen Sie über Alternativrezepte und die dazugehörige Zubereitung von Fufu aufgeklärt werden. Ferner sollen Sie dazu inspiriert werden Fufu als eierlegende Wollmilchsau unter den Beilagen für verschiedenste Gerichte zu verwenden, die Sie zu kochen gewohnt sind.

So wird Fufu zubereitet

Wie Sie sich bestimmt vorstellen können, ist das deutsche Klima ist nicht für den Anbau von Fufu-Zutaten geeignet. Dennoch haben Sie hierzulande die Möglichkeit Fufu beim Heimservice zu bestellen, denn aus

  • Speisestärke
  • Instant-Kartoffelpüree
  • und Wasser jeweils im Verhältnis von eins zu eins können Sie einen genauso gut schmeckenden Ersatz für den westafrikanischen Brei herstellen.

Will man Fufu auf traditionelle Weise zu bereiten, so nimmt man doppelt soviel Maniok wie grüne Kochbananen zur Hand, schneidet beide Zutaten in kleine Stücke und kocht Sie anschließend für ca. 15 Minuten auf etwas Bratfett wie Margarine oder Butter. In Ghana würde man das Gemisch jetzt mit dem Mörser zerstampfen, wir in westlichen Ländern greifen hier selbstverständlich zum elektrischen Mixer und pürieren die Mischung so lange bis ein fester Brei entsteht. Aus diesem Brei formen Sie nun Klöße und damit ist Fufu fertig. In seiner Heimatregion werden Die Fufu-Klöße gerne in Suppe getunkt und sind so gewissermaßen Fingerfood.

leckere Gerichte auf Fufu-Basis

Was in Nigeria üblich ist, kann natürlich auch für die deutschen Küche gelten, sodass Fufu auch hierzulande als Beilage zu jedem Gericht verwendet werden kann. Man muss ja nicht immer Kartoffeln zum Gericht essen, ein Jägerschnitzel - ebenso wie ein Wiener Schnitzel - schmeckt auch mit einem Gemisch aus Maniok-Bananen-Brei sehr lecker. Solche Kombinationen von Gerichten können Sie bestimmt auch bei jedem Lieferdienst bestellen, auch wenn dieser nicht auf afrikanisches Essen spezialisiert ist.