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Maki Sake, Ebi Maki uvm: Lieferdienst finden | lieferando

Maki Sake – Maki Sushi mit Lachsstreifen

Natürlich ist Sushi heute beinahe jedem, der die internationale Küche und etwas Abwechslung auf seinem Speiseplan schätzt, ein Begriff und obwohl es natürlich nicht stimmt, dass Sushi Genuss automatisch den Verzehr von rohem Fisch impliziert (obwohl sich das Gerücht unter schlecht informierten Menschen hartnäckig hält), so entspricht es beim Maki Sake tatsächlich der Realität. Probieren sollte man die köstlichen Häppchen allerdings trotzdem, bevor man sich von seinen Vorurteilen den Speiseplan bestimmen lässt, denn der Lachs ist nicht nur geräuchert oder in Sahnesoße gekocht ein Genuss, sondern schmeckt auch roh durchaus köstlich. Frisch allerdings muss er sein – wie alle Fische und Meeresfrüchte, die zur Zubereitung von Sushi verwendet werden. Sushi Qualität haben diese nämlich nur, solange sie so frisch sind, dass man nahe keinerlei Geruch wahrnehmen kann. Bei dem Sushi, das man im Kühlregal der Supermärkte findet, kommt aus deshalb übrigens aus hygienischen Gründen auch geräucherter Lachs zum Einsatz. Damit kein falscher Eindruck entsteht, sollte in diesem Zusammenhang allerdings darauf hingewiesen werden, dass auch das – mit frischem Fisch zubereitete – traditionelle Sushi ein sehr gesundes Gericht ist, zum einen aufgrund der relativ geringen Kalorienzahl des japanischen Fingerfood, aber ebenfalls nicht zuletzt aufgrund der im Lachs des Maki Sake enthaltenen Fettsäuren.

Aus welchen Zutaten wird Maki Sake zubereitet?

Maki Sake ist Sushi Maki, das neben dem für alle Sushi Arten charakteristischen Reis auch Lachs (das japanische Sake oder auch shake bedeutet Lachs) enthält. Verschiedene Sushi Sorten werden je nach ihrer Zubereitungsart unterschieden, in Japan ist das Nigiri Sushi (deutsch: Ballen Sushi) die verbreitetste Art – hier wird der Reis mit der Hand zu einer etwa zwei Finger breiten Rolle geformt und einfach mit frischen Zutaten belegt (wenn Lachs verwendet wird, spricht man von Nigiri Sake). Maki Sushi hingegen, die im Westen verbreitetste Art zu der auch die besonders in Amerika beliebte California Roll gehört, besteht aus einem Nori Blatt (eine japanische Algenart, die zu Blättern gepresst und dann als Verpackung der Sushi Häppchen benutzt wird), in das Reis und weitere Zutaten mit Hilfe einer Bambusmatte eingerollt werden. Übrigens: auch frische Gurken, die zur Zubereitung des Maki Kappa verwendet werden, passen geschmacklich ganz ausgezeichnet zu dem Lachs des Maki Sake. Probieren Sie es einfach bei Gelegenheit selbst einmal, indem Sie mit lieferando einen Sushi Lieferservice in Ihrer Stadt finden oder indem Sie die frischen Happen selbst zubereiten, das erfordert zwar ein wenig Übung, ist aber leichter als Sie vielleicht annehmen.

Ist Maki Sake traditionelles Sushi?

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, denn wie bei so vielen Dingen, so ergibt sich auch beim Sushi ein desto differenzierteres Bild, je näher man hinschaut. So könnte man sagen, dass Sushi – auch wenn es wie selbstverständlich unter die japanische Küche gezählt wird – im ursprünglichen Sinne kein original japanisches Gericht ist, sondern aus einer Konservierungsmethode stammt, welche die Anwohner des Mekong Flusses entwickelten, um ihren Süßwasserfisch frisch zu halten. Das Verfahren verbreitete sich schließlich vom Mekong über China bis nach Japan, wo aus dem gesäuerten Reis, der ursprünglich eher ein Abfallprodukt der Konservierung war, das Sushi entstand. Der Lachs wiederum, der zur Zubereitung des Maki Sake verwendet wird, ist kein Fisch, der traditionell in der japanischen Küche verwendet wird, und doch erfreut er sich inzwischen auch im Land des Lächelns größter Beliebtheit (vgl. z. B. auch das Ebi Avocado Maki). Man sollte also in solchen Fragen keine allzu puristische Haltung einnehmen und essen, was schmeckt, denn darauf kommt es ja letzten Endes an!