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Pastrami

Pastrami ist vermutlich zum Ende des 19. Jahrhunderts aus Rumänien über die jüdische Küche in die USA eingeführt worden und dort bis heute beliebter als hierzulande. Der Begriff „Pastrami“ leitet sich vom türkischen „bastirma“ ab, was übersetzt Pressung bedeutet. Das lässt sich darauf zurückführen, dass türkische Reiter in früheren Zeiten wobei der Überlieferung nach das türkische Reitervolk das Fleisch dadurch haltbar machte, dass man es beim Reiten unter den Sattel legte, wobei der das Gewicht des darauf sitzenden Menschen die Flüssigkeit herauspresste. Allerdings gibt es auch Sprachwissenschaftler, die davon ausgehen, dass das Wort vom altgriechischen „pastos“ – zu deutsch „gesalzen“ bzw. „salzig“ – abstammt. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, wenn man bedenkt, dass der berühmte Schafskäse Feta - den der Griechisch Lieferservice bei jedem Bauernsalat auf der Speisekarte hat – auch schon in Salzlake eingelegt.

Pastrami

Geschmacklich ist Pastrami vergleichbar mit gewöhnlichem Schinken, wie man ihn auf jeder Pizza Prosciutto findet. Dennoch ist Pastrami ein reines Rindfleischprodukt, was wichtig ist, da es nach religiösen Vorschriften des Islams und des Judentums vorbereitet werden muss, was ja auch auf Speisen wie Matze oder den Döner zutrifft. Üblicherweise wird das rohe Fleisch mit

  • Muskat
  • Knoblauch
  • Nelkenpfeffer
  • schwarzen Pfeffer
  • Paprika
  • und Salpeter

gewürzt. Mit diesen Mittelchen wird die Lake verfeinert, mit welcher das rohe Fleisch vor dem Verzehr gepökelt hat.

unterschiedliche Zubereitungsarten von Pastrami

Für das geräucherte und gewürzte Fleischstück Pastrami wird meist die Schaufel verwendet, theoretisch können Sie ihn aber auch aus anderen Körperteilen des Rindes wie etwa dem Tafelspitz zubereiten. das in dünnen Scheiben als Belag von Brot oder einem Sandwich gegessen wird. In Rumänien gibt es ein Gericht namens „pastramă“, dass sich von seinem amerikanischen Namensvetter deutlich unterscheidet: Grundlage dafür ist nämlich Hammelfleisch - dass man sonst nur noch auf dem traditionellen Dönerteller in Bursa serviert bekommt - und welches vor dem Verzehr gekocht wird. In den USA wird Pastrami gemeinhin in zwei Varianten angeboten. Zum einen wäre da der schärfer gewürzte New York Style-Pastrami ist schärfer gewürzt und erreicht – je nachdem, von welchem Lieferdienst man es in den Staaten bestellt – so viel Scoville wie manches Butter Chicken oder Chicken Korma vom Indisch Lieferservice. Gewöhnlich ist es aber immer noch milder als mit Wasabi verfeinerte Gerichte aus dem Sushi Haus. Wenn Sie allerdings kein Fan scharfer Gerichte sind, wird Ihnen das mildere American Style-Pastrami eher zusagen. Probieren Sie einfach die verschiedenen Geschmacksrichtungen von Pastrami.