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Pizza Diavolo ab 4 € online bestellen | lieferando

Pizza Diavolo- Eine höllisch gute Pizza

Jedes Kind weiß heutzutage wer die Pizza erfunden hat. Klar, die Italiener. Ihren Siegeszug startete sie wahrscheinlich im romantischen Neapel Mitte des 18 Jahrhunderts. Die Einen vermuten, dass die Bezeichnung ´Pizza´ vom Dialektwort `pinza` abstammt und sich vom italienischen ´pinsere´ (zerstoßen) ableitet. Die Anderen meinen, es ist dem neapolitanischen ´picea´ (zupfen) entlehnt. In jedem Fall wurde es schon früh in andere Sprachen und Dialekte übernommen wie bspw. ins griechische ´pita´. Tatsächlich gibt es auf der ganzen Welt, neben Gyros Pita, Flammkuchen oder Lahmacun, unzählige Abwandlungen einer Pizza. Eine ganz besondere italienische Pizza ist die Pizza Diavolo. Angeboten wird sie mittlerweile, neben den Klassikern Pizza Salami, Pizza Hawaii und Pizza Döner in jeder guten Pizzeria oder gelegentlich auch in der Trattoria. Diese Pizza trägt ihren Namen nicht ohne Grund. Die Pizza Diavolo ist der richtige Leckerbissen für alle, die es heiß mögen. Die Bezeichnung ´Diavolo´ stammt aus dem italienischen Sprachgebrauch und lässt sich gut mit ´Teufel´, ´Dämon´ oder einfach ´böse´ übersetzen. Der Name ist oftmals Programm und das Gericht ist eine gute Alternative zum Chili con Carne. Zum Schärfegrad fragen sie den Italiener ihres Vertrauens, denn scharf ist bekanntlich relativ. Die Pizza hat natürlich noch mehr zu bieten, als einfach nur die Geschmacksknospen anzufeuern. Zum Grundrezept der Pizza Diavolo gehören neben den teuflischen Peperoncino auch immer die berühmte Salami Calabrese und feiner Büffelmozzarella.

Rezeptvorschlag Pizza Diavolo

Die Pizza Margherita stellt hier die Grundpizza dar.Für die Zubereitung der höllisch guten Pizza Diavolo 250g Mehl in einer Rührschüssel mit ca. 2Tl. Salz vermischen. Frische Hefe mit lauwarmem Wasser und einer Prise Zucker verrühren und auflösen. Das Gemisch zum Mehl geben und anschließend in mehreren Schritten Olivenöl unter den Teig kneten, bis es vollkommen eingearbeitet ist. Den fertigen Teig in eine Plastikschüssel geben und luftdicht verschließen, damit der Teig aufgehen kann. Tipp- An einer Seite den Deckel kurz hochbiegen und die Luft herausdrücken. Der Deckel wird nach ca. 20-30 Min von selbst abspringen, wenn der Teig aufgegangen ist (Wem die Teigherstellung für die Pizza Diavolo zu aufwändig ist und oder Zeit sparen möchte, kann natürlich auch auf fertige Teige zurückgreifen. Qualitativ hochwertige Produkte gibt es bereits in jedem gut sortierten Supermarkt). Den Backofen auf 250° vorheizen. Den aufgegangenen Teig in eine leicht gefettete Pizzaform legen und von innen nach außen flachdrücken. Den Rand des Pizzabodens etwas dicker formen (Wer sich´s zutraut, kann natürlich auch gerne versuchen den Teig traditionell zu ziehen und rotieren zu lassen. Völlig untraditionell eignet sich übrigens für Alle, die den Teig lieber ausrollen, auch eine leere Weinflasche als Nudelholzersatz). Eine Dose gehackte oder pürierte Tomaten auf den ausgebreiteten Teig verteilen und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und frischem Basilikum würzen. Den Büffelmozzarella abtropfen lassen und in feinen Scheiben die Pizza Diavolo damit belegen. Eine geschälte Zwiebel ebenfalls in dünnen Ringen auf dem Teig verteilen. Die Salami Calabrese in Scheiben schneiden und großzügig mit schwarzen Oliven dazugeben. Anstatt der Calabrese eigenen sich natürlich auch Geflügel oder Gemüse. Abschließend eine gute Auswahl an Peperoncino auf die Pizza drapieren und die Pizza Diavolo bei 250° im vorgeheizten Ofen ca. 13 Min backen. Tipp: Wer kleinere Portionen mag, macht einfach Pizzabrötchen. Buon Appetito!