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Pizza frutti di mare nach Originalrezept bestellen | lieferando

Pizza frutti di mare ein kulinarischer Genuss aus dem Meer

Pizzengibt es mittlerweile in allen erdenklichen Sorten mit den unterschiedlichsten Belägen. Will man aber den genauen Ursprung der Pizza ausfindig machen, muss man sehr weit in die Geschichte zurückgehen. Die Neapolitaner sind der festen Überzeugung, dass die Pizza dort herkommt, so wie sie es auch für die Pasta behaupten. So kam sowohl die Pizza Napoli, als auch die Pasta Napoli, allen voran die allseits beliebten Spaghetti Napoli zu ihrem Namen. Die Geschichte der Pizza geht jedoch von Babylonien über die Griechische Küche der Antike bis zu den Römern. Fakt ist, dass 1830 die erste Pizzeria mit Sitzplätzen in Neapel eröffnet wurde, die sich „Port Alba“ nannte – sie existiert auch heute noch. Damals galt Pizza als Arme – Leute – Essen, deshalb ließ sich das Königshaus die Pizza „liefern“. Die Pizza Margherita zählt weltweit zu den beliebtesten überhaupt. Sie wird nur mit Tomate, Mozzarella und etwas Basilikum belegt. Aber auch die Pizza frutti di mare ist eine Beliebte Variante. Verwandt ist sie mit der Pizza Thunfisch (ital. Pizza Tonno) und der Pizza Scampi und wird meistens mit Miesmuscheln, Venusmuscheln, Kalamari und Shrimps belegt. Besonders in Küstenregionen schmeckt die Pizza frutti di mare außergewöhnlich gut – natürlich weil man die Meeresfrüchte dort ganz frisch kaufen und zubereiten kann. Zum 20. Jahrhundert brachten italienische Auswanderer die Pizza übrigens in die USA. Dort wurde dann anstelle von Mozzarella Käse verwendet, da „echter“ Mozzarella nicht zur Verfügung stand. So sprossen die Pizzerien nach und nach wie Pilze aus dem Boden, jedoch wurden die Teigfalden nach freier Interpretation kreiert, sodass der Pizzaboden viel dicker und die Zutaten deftiger waren. Man nannte sie Chicago-Style oder American-Style Pizza. Erst nachdem sie in der Amerikanische Küche Kultstatus erlangte, schwappte sie langsam über den Atlantik zu uns nach Europa. Glück gehabt!

Pizza frutti di mare selber machen oder aus der Tiefkühle genießen?

Man stellt sich selbst ja gern mal die Frage, ob man sich dazu durchringen und einmal selbst eine Pizza zubereiten sollte oder doch lieber die eine Tiefkühlpizza bevorzugt, weil es einfach schneller geht. Natürlich dauert es viel länger, selbst zu backen. Doch wenn man sich einmal die Mühe macht und eine Pizza frutti di mare selbst zubereitet, dann ist es womöglich günstiger als die gleiche Menge Tiefkühlpizza. Und besser schmecken tut’s auch. Praktisch ist, dass man beim Belegen nicht bei den Meeresfrüchten bleiben muss, sondern nur einen Teil als Pizza frutti di mare belegt und den Rest beispielsweise als Pizza Salami, Pizza Schinken oder Pizza Quattro Formaggi. Welches Gericht ist sonst so vielseitig?

Das Rezept zu Pizza frutti di mare

Das Rezept ist simpel. Man benötigt: 400 g Mehl, 1 Pkt. Hefe, 1 TL Zucker, 2 TL Salz, 200 ml Wasser (lauwarm), 4 EL Olivenöl. Einfach alles miteinander vermischen, 30 Minuten zugedeckt stehen lassen und anschließend ausrollen. Dann wird die Tomatensauce angerührt. Dafür kann man passierte Tomaten nehmen und diese Sauce ganz nach eigenem Geschmack mit Salz, Pfeffer Oregano und Basilikum würzen. Nun werden die Meeresfrüchte gewaschen und beides, erst die Sauce, dann der Belag, auf den ausgerollten Pizzateig geben und Mozzarella drüber geben. Nun kommt alles für 10 bis 15 Minuten bei 220°C in den Ofen – fertig ist die Pizza frutti di mare.