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Pizza Mista beim Lieferservice online bestellen | lieferando

Pizza Mista - Für Freude der scharfen Pizza

Die Pizza Mista ist so etwas wie das kulinarische Gegenstück zum Insalata Mista. Gemischter Salat ist eine aus verschiedenen Gemüsesorten bestehende Komposition. Es finden sich in dieser Sorten von Gemüse wie Fenchelknollen, Stangensellerie, Karotten, Zucchini, gelbe und rote Paprikaschoten. Bei der Pizza Mista sind je nach Lust und Laune natürlich eben so viele Gemüse, ja selbst einige Obstsorten vom Bringdienst Obst bestellen für das Gericht geeignet. Geschälte Tomaten, Broccoli, Zucchini, Mais und Kräuter (Oregano, Basilikum, Salbei, Thymian) sind eben so zu finden wie eine fruchtige Ananas. Die Pizza Mista gibt es meist in einer scharfen Variante mit milden oder scharfen Pepperoni beim Pizza Lieferservice. Diese geben dem Gericht einen ansprechenden Pfiff und können Freunde scharfer Speisen ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Die Pepperoni ist nämlich ein echter Scharfmacher für Zunge und Gaumen. Sie beinhaltet den für die Schärfe verantwortlichen Stoff Capsaicin. Capsaicin oder kurz CPS genannt ist ein aus der Gattung der Pflanzen (eben aus der Gattung Paprika, aus der Familie der Nachtschattengewächse) gewonnenes Alkaloid. Alkaloide sind natürliche, meist alkalische Verbindungen, die auf den tierischen oder menschlichen Organismus sich auswirken. Das CPS entwickelt seine Schärfe im übrigen allerdings nur bei Säugetieren. Nur bei dieser Gattung werden bestimmt Rezeptoren angesprochen, die einen Hitzereiz oder einen Schärfereiz auslösen.

Pizza Mista - Woher kommt die Pizza

Der genaue Ursprung woher der Begriff Pizza an sich nun stammt ist auch heute noch unklar bis nebulös. Eine plausible Erklärung wird in dem neapolitanischen Wort picea oder pizzà vermutet, welches so viel bedeutet wie "zupfen" und sich auch in der griechischen Sprache im Wort pita für "Fladen" wiederfindet. Die Pizzen von Bestell-Pizza und die Pizza Mista an sich stammen höchstwahrscheinlich wirklich aus dem Land mit dem sprichwörtlich schönen Leben (la dolce vita), aus Italien. Ab etwa 1750 gibt es in Italien handfeste Belege und Beweise für eine Speise, die man als Pizza bezeichnen kann. Diese Teigscheibe wurde mit Basilikum oder Oregano und mit Olivenöl belegt. Andere Formen dieser Teigspeise in anderen Teilen Italiens (zum Beispiel Kalabrien oder Apulien) waren hingegen mit den bodenständigen Zutaten Olivenöl, Zwiebeln, Schweineschmalz und Salz belegt. Früher wurden Pizzen in vielen Haushalten allerdings nur selbst belegt auf dem selbstgemachten Teig, zum Backen der Teigscheiben wurde jedoch der örtliche und nahe Bäcker aufgesucht, denn die hohen Temperaturen waren nur durch den Herd vom örtlichen Bäcker erreichbar. Als professioneller Teigzubereiter (italienisch: Pizzaiolo) soll es übrigens Ende des 19ten Jahrhunderts ein Junge namens Raffaele Esposito geschafft haben im Namen des italienischen Königs Umberto für Umbertos Frau eine Pizza zu backen. Diese Frau hieß Margherita und heraus kam die berühmte Pizza, die mit den Farben grün (Basilikum), weiß (Mozzarella) und rot (Tomaten) auch noch die italienischen Nationalfarben für die Italienische Küche widerspiegelt.

Pizza Mista - Kurzes Rezept

Keine Lust auf Pizza bestellen? Für den Pizza Mista-Teig werden bekannte Grundzutaten (Mehl, lauwarmes Wasser, Hefe, Olivenöl, Salz und Zucker) zu einem glatten Teig verarbeitet. Dieser wird auf ein Backblech getan und ausgerollt sowie bei 60 Grad Umluft im Ofen 30 Minuten zum Aufgehen überredet. Für die Pizzasoße werden geschälte Tomaten zerkleinert und mit Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmeckt. Im Anschluss auf den aufgegangenen Teig die Soße darüber verteilen und mit beliebigen Zutaten (Broccoli, Mais, Pepperoni, Salami, Champignons etc.) verfeinern. Die Pizza mit Käse bestreuen und 200 Grad Umluft bis zu 20 Minuten fertig backen lassen.