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Rigatoni al Forno – zylindrische Nudeln aus dem Ofen

Die italienische Küche hat die Gastronomie der restlichen Welt mit einer unendlichen Vielfalt an Gerichten bereichert. Neben der Pizza, brachte sie uns auch verschiedenste Nudelformen. So stößt man in allen italienischen Restaurants in der westlichen Welt nicht nur auf Spaghetti (z. B. Spaghetti Bolognese mit Hackfleischsoße oder auch Spaghetti Carbonara mit Sahne und Schinken), Tortellini und Cannelloni, sondern auch auf Rigatoni. Letztere Nudelsorte wollen im Folgenden exemplarisch unter die Lupe nehmen. Doch bevor wir zum Rezept und der Zubereitung der Rigatoni al Forno kommen, werfen wir einen kurzen Blick auf die Geschichte der Nudeln. Was das betrifft, darf eine detaillierte Ausdifferenzierung der 3 Formen der klassischen italienischen Nudelherstellung nicht fehlen. Bereits vor rund 900 Jahren berichtete der Geograf Al- Idrisi von der sizilianischen Spezialität der aus Weizen gekochten Fäden, die sich schon damals über den gesamten Mittelmeerraum verbreitet hatten. Doch nicht nur für die Insel südwestlich der stiefelförmigen adriatischen Halbinsel war die Nudelherstellung typisch. Auch auf dem süditalienischen Festland gehörte die Produktion der Pasta zum kulinarischen Kulturgut. So verfeinerten Kalabresen, Neapolitaner, Sardinier und Sizilianer die Nudelherstellung so sehr, dass sich nicht nur unzählige Nudelformen, sondern auch 3 verschiedene Grundtypen der Nudelzubereitung entwickelten. Die Unterschiede zwischen diesen Nudeltypen werden wir Ihnen im Folgenden beschreiben.

Rigatoni al Forno als Unterbegriff der Pastazubereitung

Bei der "Pasta in Brodo" werden Nudeln in Brühe gekocht und serviert. Als "Pasta asciutta" bezeichnet man In Wasser gekochte, aber nicht in Brühe servierte Nudeln: Stattdessen werden sie in Soße serviert. Die dritte Zubereitungsart ist die Pasta al Forno, bei der die Nudeln kurz vorgekocht und nach dem Abtropfen mit beliebigen weiteren Zutaten in einer Auflaufform im Ofen (al forno) gebacken werden. Rigatoni kennt man in Deutschland in allen 3 Zubereitungsarten. Und im Folgenden jedoch an einem anderen Beispiel erklären, nämlich den Rigatoni al Forno. Da es sich im Fall von Rigatoni al Forno ja nicht um ein bestimmtes Gericht, sondern lediglich um eine Zubereitungsweise einer Nudelsorte handelt, können Sie Rigatoni als Beilage für beliebige Gerichte verwenden. Wir wollen es im Folgenden am Beispiel von Rigatoni al Forno mit Bolognese erklären.

Zubereitung Rigatoni al Forno

Für dieses Pasta Bolognese Rezept setzen Sie einen Topf Wasser auf. Wenn das Wasser im Topf anfängt Bläschen zu bilden, geben Sie Salz dazu und rühren es um. Sobald das Gemisch anfängt zu kochen, geben Sie 500 Gramm Rigatoni hinein. Lassen Sie die Nudeln 10 Minuten köcheln, lassen Sie den Topf stehen und rühren Sie zwischendurch immer wieder um. Schrecken Sie die Nudeln ab und lassen Sie sie anschließend trocknen. Verteilen Sie daraufhin die Rigatoni in einer Auflaufform und verteilen Sie darauf nacheinander 500 Gramm gemischtes Hackfleisch, jeweils 1600 Gramm gehackte Tomaten und Tomatensoße sowie 150 Gramm fein geschnittene Zwiebeln sowie 200 Gramm Parmesan. Würzen Sie das Gericht nun mit Basilikum, schwarzem Pfeffer, Rosmarin und Paprika edelsüß. Jetzt Schieben Sie das Gemisch in den Backofen und backen Sie es bei 200 °C. bei einem nicht vorgeheizten Backofen ist der Auflauf nach 20 Minuten fertig. Nehmen sie nun die Auflaufform heraus, verteilen Sie die Teilstücke auf Tellern und servieren Sie die Rigatoni al forno mit Bolognese.