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Sake Maki – Sushi mit Lachs online bestellen! | lieferando

Sake Maki - Die gesunde Küche aus Asien

Das Sake Maki ist eine sehr schmackhafte Art des Maki-Sushi. Es erhält seinen Namen von dem japanischen Wort "Sake", dieses hat in diesem Fall die Bedeutung vom Fisch Lachs. Das Wort Sake mag dem ein oder anderen eher im Zusammenhang mit dem japanischen Reiswein bekannt sein. In der Aussprache findet sich dennoch ein kleiner Unterschied. So wird beim Wort Lachs der Akzent auf die erste, hingegen beim Reiswein der Akzent auf die zweite Silbe gelegt. Dieser kleine Unterschied führt bei der Bestellung von Sake durch fremdsprachige Besucher in Japan häufig zu Missverständnissen. Es wird daher empfohlen immer das Wort Sushi noch anzufügen, wenn jemand die kleinen essbaren Rollen bestellen möchte.Das Sake Maki jedenfalls ist in westlichen Gefilden wohl eine der bekanntesten Sushi-Arten. Es kann frei übersetzt werden mit der Begriffsbedeutung Rollen-Sushi. Mit einer Bambusmatte (einer so genannten Makisu) werden die Füllungen des Sushi in die bekannten Algenblätter (Nori-Blätter) eingewickelt. Für das Sake Maki gibt es neben dem Lachs eine sehr große Vielfalt an weiteren Füllungen. So können sich Gemüse wie Avocado (Avocado Maki), Surimi, Gurke, Sesam, Garnelen und Mayonnaise sowie fein geschnittene Karotten, Sojabohnen, Ocura, Rettich, Ei-Omelette, Thunfisch (tekka) und natürlich Tofu vom Asia Lieferservice in den dünnen Rollen wiederfinden. Selbst das Maki-Sushi kann in weitere Unterarten noch aufgeteilt werden. So gibt es desweiteren die Sorten Hoso-Maki (dünne Rollen, aus einem halben Nori-Blatt hergestellte Reisrollen), Futo-Maki (dicke Rollen, aus einem ganzen Nori-Blatt produzierte Reisrollen), Ura-Maki (von innen gerollte Rollen, bei denen der Reis außen am Nori-Blatt angebracht wird), Hitsuji-Maki (doppelt gerollte Rollen, die auch als Schafs-Rollen tituliert werden), Temaki (handgerollte Rollen, bei denen Nori-Blätter zu einer Art Tüte werden).

Sake Maki Sushi - Wie wird es nun zubereitet...?

Für ein sattmachendes Sake Maki brauchen sie eine Handvoll Zutaten. So benötigt man für zwei Portionen natürlich Sushi-Reis (ca. 300-400g Sushi-Reis), sechs oder acht Nori-Blätter (wie bei einem Nori Sushi), 300g rohes Fischfilet (für unser Sake Maki natürlich Lachs, für andere Maki-Sorten geht auch Lachs), dazu eine Füllung aus Gemüse (mögliche Sorten: Salatgurke, Karotte, Frühlingszwiebel, Avocado) und Wasabi (grüner japanischer Meerrettich). Um diese Zutaten miteinander in Beziehung zu setzen, braucht ihr eine Bambusmatte (Makisu), ein geeignetes Holzbrett und ein sehr scharfes Messer, welches es ermöglicht die angegebenen Zutaten richtig zu schneiden und appetitlich anrichten zu können. Nun werden die Vorbereitungen getroffen, dazu gehören die fachgerechte Zubereitung des Reis, der gekocht und abgekühlt werden muss. Typisch Asiatische Küche: Der Fisch und das Gemüse müssen nun gewaschen und in feine längliche Streifen geschnitten werden. Nun beginnt das große Rollen. Dafür wird ein Nori-Blatt mit der glatteren Seite nach unten auf die dafür vorgesehene Makisu drappiert. Zwei Hände voll Reis mit leicht nassen Händen auf dem Blatt ausbreiten und dafür sorgen, dass noch etwas Platz an den Rändern bleibt. Wer es scharf liebt, der kann nun im unteren Bereich einen schmalen Steg in den Reis einbauen und diesen Steg mit Wasabi bestreichen. Darauf kommt das Fleisch vom Fisch und etwas Gemüse.

Sake Maki - Schnell und gut

Für Sake Maki kann als kleiner Tipp noch angefügt werden, dass diese Art des Sushi besonders gut schmeckt, wenn sie über Nacht stehen gelassen wird. Der geräucherte Lachs verzeiht dies ohne Probleme und durch das Durchziehen des Sushi-Inhaltes werden auch die Nori-Blätter weicher und geschmackvoller. Wenn Sie genug von Sushi haben, aber die asiatische Küche lieben, empfehlen wir Ihnen auch die Chinesische Küche oder die Indonesische Küche.