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Shake Maki – Bestell dir den Sushi-Klassiker | lieferando

Shake Maki – so wird´s richtig gegessen

Die traditionelle Verzehrweise von Shake Sushi unterscheidet sich stark von der Art, die sich in westlichen Ländern eingebürgert hat. Aber auch für Japan und die Japanische Küche hat sich die Verzehrweise geändert, da Sushi wie Shake Maki auch dort zu einem schnellen Imbiss geworden ist. Sake Maki wird sonst mit der Hand gegessen. Was viele Europäer machen, was man eigentlich nicht sollte – sie vermischen Wasabi und Sojasoße. In gehobenen Sushi – Restaurants würzt der Sushikoch das einzelne Sushi bereits so, dass nicht mehr mit Wasabi nachgewürzt werden muss. Man taucht dann die Fisch – Seite in die Sojasoße, auf keinen Fall aber die Reis – Seite, wie wir es gewohnt sind. Eingelegter Ingwer hilft um den Geschmack der unterschiedlichen Fische zu neutralisieren. Wasabi ist sowieso eine sehr tückische Paste. Nimmt man zu wenig, bemerkt man eine ganz sanfte Schärfe, nimmt man zu viel, wird es zu scharf, allerdgins geht der Schmerz schnell vorbei. Mit einem Bier kann die Schärfe aber vielleicht etwas gemildert werden.

Shake Maki - Frischer Lachs in kleiner Rolle

Shake Maki ist eine sehr beliebte Variante der nach innen gedrehten japanischen Röllchen. Der dafür vorgesehene Fisch nennt sich in Japan Sake. Um in einigen Gefilden die Unterscheidung zwischen dem Getränk Sake (japanischer Reiswein) und dem Fisch Sake (Lachs) deutlich zu machen, steht auf einigen Speisekarten der Begriff Shake für Lachs. Der Lachs ist ein sehr proteinreicher Fisch mit viel Proteinen und viel Fleisch. Er verliert durch den fehlenden Garvorgang dann auch keine Proteinanteile und flockt - wie zum Beispiel beim Braten - natürlich beim Sushi nicht aus. Der Lachs enthält mit nur 8,4 g und 0,1 Kohlenhydraten auf 100 g Fett sehr wenig an Dickmachern. Im Vergleich zu anderen Fischsorten hat der Lachs damit einen niedrigen Brennwert, sehr wenig Kohlenhydrate und einen sehr geringen Fettanteil. Der Lachs ist außerdem ein sehr gesunder Fisch, weil er über die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren verfügt, die unter anderem das Herz- und Kreislaufsystem schützen. Ebenfalls sehr gesund ist übrigens Thunfisch, der im Tekka Maki enthalten ist oder die oftmals einfach nur kurz angebratenen Calamari Fritti.

Shake Maki – so wird’s gemacht

Asiatische Küche einfach genießen: Für das Shake Maki benötigen Sie außer dem Lachs die üblichen Basiszutaten für Sushi Maki. Schneiden Sie den Lachs in kleine Stücke. Halbieren Sie die Seetangblätter längs. Legen Sie das erste Blatt auf die Bambusmatte. Verteilen Sie den gekochten Sushi-Reis nun gleichmäßig auf dem Blatt und lassen Sie zum oberen Rand 1 cm frei. Dann drücken Sie in die Mitte eine Rille und legen die Lachs-Stückchen dort hinein. Jetzt halbieren Sie die Nori-Blätter wie beim Nori Sushi. Dann werden diese auf eine Rollmatte gelegt, vom unteren Rand mit der glatten Seite vom unteren Rand 5 mm entfernt und verteilen Sie den Reis dann gleichmäßig darauf. Dabei müssen Sie am oberen Rand ca. 1 cm Platz lassen. Bestreichen Sie die Füllungen der Rille mit Wasabi. Belegen Sie nun zwei Rollen mit Gurken, Lachsstückchen und Rettich. Heben Sie nun den Reis mit dem unteren Mattenrand bis zum oberen Rand des Nori-Blattes an. Rollen Sie die Matte ganz auf, fest zusammen drücken und die Rollmatte mit leichtem Druck aufrollen, Rolle in 6 Stücke schneiden, fertig ist Shake Maki. Wer auf Vegetarische Gerichte steht, der kann auch den Lachs weglassen oder gleich komplett auf Salat zurückgreifen.