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Souvlaki – kleine Fleischspießchen

Souvláki (auch Souflaki, griechisch σουβλάκι) bedeutet wörtlich übersetzt „Spießchen“. Es ist ein griechisches Gericht aus in Oregano, Salz, Pfeffer und Zitronensaft eingelegtem Schweinefleisch, das nach der Marinade auf Holzspieße gesteckt und über Holzkohlenglut gegrillt wird. Teilweise wird für Souvláki auch Lamm- oder Hähnchenfleisch verwendet.

In Griechenland wird Souvláki in größeren Orten und Städten – wie in Deutschland die Currywurst – an jedem Imbiss und Fastfood Restaurant angeboten. Souvláki wird in Griechenland entweder „pur“ genossen, am Holzspieß, meist mit etwas Zitronensaft und einer Scheibe Weißbrot, oder unter der Bezeichnung „Souvlaki-Pita“ als Handgericht serviert: ohne Holzspieß, in einem Pita Brot eingewickelt mit Tomaten, Zwiebeln, einer Knoblauchsauce und Pommes frites. Es ist jedoch auch als Tellergericht im Restaurant erhältlich – für Gruppen auch in großen Mengen.

In der türkischen Küche wird es mit mariniertem Lammfleisch, Tomaten und Paprika als Şiş Kebap verzehrt. In der serbischen und kroatischen Küche existiert ein vergleichbares Gericht mit dem Namen Ražnjići.

Souvlaki – die wirklich echten

Holzspieße in kaltes Wasser legen, damit sich das Fleisch besser vom Spieß ziehen lässt. Fleisch in 2 cm große Stücke schneiden. Zitronen auspressen und mit geschältem und zerdrücktem Knoblauch, Oregano, Salz und dem Öl verrühren. Die Marinade unter Fleisch rühren und zugedeckt am besten über Nacht ziehen lassen. Fleisch auf Sieb abtropfen lassen, und auf die Spieße ziehen. auf einem Grill durchgaren, salzen pfeffern und mit Zitronenvierteln und Event. ein Stück Fladenbrot anrichten. Perfekt wird das Ganze mit Tzatziki!

Die Griechische Küche und seine Geschichte

Die griechische Küche kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits im antiken Griechenland findet man Elemente, welche die griechische Küche auch heute noch prägen: viel Gemüse und Fisch und vor allem Zubereitungsarten, bei denen die Grundprodukte im Vordergrund stehen, besonders opulente Zubereitungen oder Würzungen also eher verpönt sind. Texte von Hesiod oder Homer belegen, dass Oliven, Wein, Granatapfel, Feige oder Quitten bereits vor mehr als zweitausend Jahren den Speiseplan bestimmten. Auch die Tradition der Mezedes (Vorspeisen), kleine, variantenreiche Gerichte, die heute klassischer Begleiter zu Ouzo und Wein sind, wurde damals in etwas abgewandelter Form schon gepflegt.