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Spare Ribs – The American BBQ-Way of Life

Das Wort "sparerib" stammt aus dem englischen und bezeichnet die Schälrippe bzw. Bauchrippe oder Rippchen vom Schwein. In den USA sind die Spare Ribs, genauso wie Steaks und Hamburger, traditioneller und fester Bestandteil eines zünftigen Barbecues. In vielen Fällen werden statt der Bauchrippe auch die kleineren und fleischigeren "Babyback Ribs" auf den Grill gelegt. In fast allen amerikanischen Rezepten, welche die amerikanische Küche kennt, ist die Grundzubereitung gleich. Die Rippchen werden zunächst mit einer stark-aromatischen Gewürzmischung eingerieben und dann mariniert. Die Marinade wird auf der Basis von Honig und Gewürzen hergestellt und schmeckt meist rauchig und süß. Gegrillt werden sie dann ganz landestypisch im Barbecue-Smoker oder auf dem Gasgrill. Tatsächlich ist im Mutterland des Grillens der Gasgrill weit verbreitet. Die Zubereitung mit Holzkohlegrill wie die deutsche Küche sie vorzieht bürgerlichen Küche, ist in Amerika eher untypisch. Dennoch gibt es sie. Jedoch unterscheiden die Amerikaner klar zwischen Barbecue und Grillen. Das offene Grillen über glühenden Kohlen wird "Cookout" oder "Grilling" genannt. Das Gericht ist mittlerweile weltweit sehr beliebt. Auch die chinesische Küche hat es übernommen, so dass sie oft auf den Menüs zu finden ist. Dort werden sie mit Lebensmittelfarbe gefärbt und mit süßer Soße serviert. Gegessen werden die Rippchen mit den Händen. In Amerika werden dazu zumeist traditionell gebackene Kartoffelspalten, sog. Country Potatoes, oder gegrillte Maiskolben, sog. Grilled Corn, serviert.

Spare Ribs - Die Geschichte zum BBQ

Das Wort Barbecue stammt ursprünglich vom lateinamerikanischen Wort "barbacoa" ab und bezeichnete ursprünglich ein Holzgerüst, auf dem die Ureinwohner `Taíno´ ihr Fleisch über offenem Feuer zubereiteten. Die ersten schriftlichen Erwähnungen finden sich aus dem Jahre 1526. Zur Zeit der spanischen Eroberung Amerikas war die Methode der langsamen Erwärmung von der Karibik bis zur Grenze Brasiliens sehr populär. Es ging hierbei nicht nur mehr ausschließlich um das Haltbarmachen an sich, sondern auch der Genuss mit all seinen Röstaromen rückte zunehmend in den Vordergrund. Heutzutage ist es für uns der wohl wichtigste Grund für ein zünftiges Barbecue.

Rezeptvorschlag für Spare Ribs

Die Zubereitung von Spare Ribs ist nicht sonderlich schwer. Auch wer nicht so viel Zeit in der Küche und am Herd verbringt, kann sie problemlos herstellen. Ausschlaggebend für ein gutes Gericht ist die Auswahl von qualitativ hochwertigem Fleisch und das Herstellen der Marinade. Sie gibt letztendlich den Spare Ribs ihre unverwechselbares rauchiges Aroma. Für die Marinade 1 Tasse Tomatenketchup, 1 Tasse Weißweinessig, 1 halbe Tasse Honig, 2 TL Zucker, 1 halben TL Salz, 1 Viertel TL Knoblauch und geriebene Zwiebel und etwas Tabasco verrühren und bei mittlerer Hitze ca. eine halbe Stunde einkochen. Zwischenzeitlich Grill anheizen, bis die Glut gleichmäßig durchfeuert ist. Wenn sich die Möglichkeit zum Grillen gerade nicht findet, können die Spare Ribs auch im vorgeheizten Backofen bei 150° gegart werden. Die Rippchen mit der Marinade bestreichen (und ggf. in Alufolie einwickeln). Den Garzeitpunkt lässt sich zumeist dadurch bestimmen, in dem die eingezogene Marinade eine sehr dunkelbraune Farbe angenommen hat und das Fleisch zwischen den einzelnen Rippen sehr weich ist. Dazu passt sehr gut ein gemischter Salat, ein Gurkensalat oder ein Tomatensalat.