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Zupfkuchen – Holen Sie sich das Original nach Hause | lieferando

Zupfkuchen – außen schokoladig, innen käsig?

Der russische Zupfkuchen ist eine der besten Kuchenideen, die die russische Küche zu bieten hat. Er vereint gekonnt den guten alten Käsekuchen mit einem leckeren Schokoladenkuchen und ist somit die beste Lösung, wenn man sich mal wieder nicht entscheiden kann, welcher Kuchen zum Kaffee auf den Tisch soll. Seine Wände und der Boden bestehen aus einem Knetteig mit Kakaogeschmack, der die Füllung umgibt. Diese erinnert stark an den Käse des Käsekuchens oder den des New York Cheesecake. Oben auf der Füllung sind Streusel aus dem dunklen Teig, die auf den Kuchen „gezupft“ werden. So kommt der Zupfkuchen also zu seinem Namen. Doch stammt der sogenannte russische Zupfkuchen tatsächlich aus Russland? Gute Frage. Doch bleibt eine Antwort aus, denn es ist ungeklärt, woher das ursprüngliche Rezept für den Zupfkuchen stammt. Sicher ist aber, dass er unvergleichlich lecker und saftig schmeckt und dass Oma ihn natürlich am besten backen kann, ganz egal ob Oma nun Olga oder Hannelore heißt.

Zupfkuchen – das gehört hinein

Warum Oma am besten kochen und backen kann, ist ein ungeklärtes Phänomen. Doch warum Oma nicht mal Konkurrenz machen? Mit diesem simplen Rezept für einen Zupfkuchen ist es gar nicht schwer, Oma und die anderen Gäste zum Staunen zu bringen. Für eine Springform brauchst du:

  • 300 g Mehl
  • 180 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 2 Eier
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver

Die Füllung setzt sich zusammen aus:

  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 500 g Quark
  • 200 g süße Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 70 g Butter
  • eventuell Zitronenaroma

Wer die Zutatenliste aufmerksam studiert hat, dem wird aufgefallen sein, dass die meisten, wenn nicht sogar alle, angegebenen Zutaten ohnehin im Küchenschrank zu finden sein müssten und dass sich aus eben diesen und einigen weiteren Zugaben, etwa Milch, Pudding oder Obst, viele andere Leckereien, zum Beispiel Eierkuchen, Gugelhupf, Cupcakes oder Donauwelle, zaubern lassen. Und genau das ist Omas Trick: Sie nimmt immer die gleichen Zutaten und jongliert damit wild herum, bis sie sich mal wieder selbst übertroffen hat.

Zupfkuchen – an die Springform, fertig, los!

Nun geht’s an die Zubereitung des Zupfkuchen: Für den Kakaoteig vermischst du in einer große Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und gibst den Zucker und den gesiebten Kakao dazu. Anschließend mischst du die Butter und die Eier dazu und knetest alles gut durch. Nun stellst du etwa ¼ des Teiges weg und füllst den anderen Teig in eine Springform (26 cm). Kleide dabei den Rand gut aus! Für die Zupfkuchen Füllung rührst du als erstes die Butter schaumig und gibst anschließend den Quark, die Sahne, die Eier und die restlichen Zutaten hinzu und verrührst alles gut. Danach füllst du die Masse in die Springform, zupfst zum Schluss den weggestellten Teig in Stücke und verteilst ihn auf der Füllung. Das war schon alles. Nun kommt der Zupfkuchen nur noch bei 180° C für etwa eine Stunde in den Backofen und schon kann er serviert werden.Übrigens bist du nicht allein mit der Meinung, deine Oma sei die weltbeste Köchin und Konditorin. Frag doch mal deine Mutter nach ihrer Oma. Die konnte bestimmt noch besser kochen und backen. Also ab an den Backofen! Denn eines ist sicher: Neue Omas braucht das Land!