Gehe direkt zu:
Close

Küchen

Gerichtart

Menu
Suchen

Panna cotta

panna cotta
panna cotta

Panna cotta

Panna Cotta gehört zu den großen Klassikern der italienischen Süßspeisen und darf auf keiner Speisekarte fehlen. Die cremig-süße Versuchung besteht in ihrer Reinform ausschließlich aus Sahne, Zucker und Gelatine und wird mit verschiedenen Soßen, z. B. Erdbeeren, Waldbeeren, Karamell oder Schokolade, aufgetischt.

Was ist Panna Cotta?

Panna Cotta heißt wörtlich übersetzt “gekochte Sahne” – und damit ist dieses köstliche Dessert auch schon beschrieben. Panna Cotta kommt generell nicht alleine: Zur halbfesten, cremigen Sahne gehört eine Soße, die dem Gericht den letzten Schliff verleiht. Die vielfältigen Soßen machen Panna Cotta zu einem abwechslungsreichen Dessert, das eigentlich jedem schmeckt.

Woher kommt Panna Cotta?

Wer die erste Panna Cotta angerührt hat, liegt heute im Dunkeln. In Italien existieren mehrere Entstehungsgeschichten. Eine Variante will wissen, dass Panna Cotta die Weiterentwicklung einer mittelalterlichen maurischen Spezialität ist, die zur Zeit der Maurenherrschaft auf Sizilien eingeführt wurde und dort als Biancomangiare bekannt war. Andere halten Panna Cotta für eine leichtere Variante der Crème Bavaroise aus Frankreich, und wieder andere glauben, dass das Gericht aus der Region Langhe in Norditalien stammt. Mit der Ausbreitung der italienischen Restaurants trat Panna Cotta ihren Siegeszug um die Welt an und gehört heute zu den bekanntesten italienischen Desserts überhaupt.

Wie wird Panna Cotta zubereitet?

In der einfachsten Version wird Sahne erhitzt und Zucker darin aufgelöst. Anschließend wird Gelatine beigegeben, die der Sahne die notwendige Festigkeit zum Servieren verleiht. Viele Köche fügen noch ein weiteres Aroma hinzu, zum Beispiel Vanille, Zitronensaft, Kaffee oder sogar Rum. Damit die Panna Cotta nicht zu mächtig wird, kann sie mit Milch, Mascarpone oder Joghurt gestreckt werden. Figurbewusste verzichten ganz auf Sahne und verwenden stattdessen Milch mit etwas Joghurt. Mittlerweile ist auch eine vegane Variante mit Mandelmilch im Umlauf.
Die fertige Masse wird in kleine Schälchen gefüllt und für zwei Stunden in den Kühlschrank gestellt. Anschließend wird die Panna Cotta kopfüber auf den Teller gegeben. Nun kommt die Soße hinzu und der köstliche Nachtisch ist servierfertig. Die Form der Schälchen bestimmt das Aussehen der Panna Cotta: Meist sind sie eher flach und dafür groß im Durchmesser, doch manchmal werden alternativ kleine Gläser verwendet, sodass die Panna Cotta eher hoch und schmal ist.
Typischerweise wird zur Panna Cotta eine Fruchtsoße gereicht. Dies können eine einfache Erdbeersoße oder Himbeersoße sein oder eine Mischung verschiedener Waldbeeren. Die Panna Cotta wird dann mit der rötlichen Soße übergossen und mit einigen frischen Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren garniert. Gerade im Winter, wenn keine frischen Früchte erhältlich sind, kommen dagegen Karamell- oder Schokoladensoßen zum Einsatz. Auch diese lassen sich schön garnieren, zum Beispiel mit dünnen Schokoladenplättchen oder Mokkabohnen.

Wie wird Panna Cotta verzehrt?

Panna Cotta ist das perfekte Finale für ein italienisches Abendessen mit Pasta und Pizza in gemütlicher Runde. Ganz wichtig für die Panna Cotta ist, dass jeder Gast einen Teller mit seiner eigenen Portion bekommt. Das Dessert wird niemals in einer großen Schüssel zubereitet, aus der sich jeder bedient.
Hast Du Lust auf eine leckere Süßspeise, musst Du nicht unbedingt das Abendessen abwarten: Eine kalte Panna Cotta mit einer Prise Zitronen- oder Limettensaft ist an heißen Sommertagen eine wunderbare Erfrischung für zwischendurch und eine gute Wahl, wenn Du mal keine Lust auf Eiscreme hast.

Probiere auch

Schmeckt Dir Panna Cotta, magst Du sicher auch andere sahnebasierte Cremespeisen wie die köstliche Crème Bavaroise (Bayerischcreme) und die Crème Brûlee.

Entdecke Gerichte

Wer liefert Panna cotta in Deiner Nähe?

Postleitzahl eingeben