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Surinamische Pastete

Surinamische Pastete
Surinamische Pastete

Surinamische Pastete

Surinamische Pastete lautet der Name eines Gerichtes, das von jüdischen Einwanderern nach Südamerika gebracht wurde. Die Pastete zeichnet sich durch ihre knusprige Kruste und eine deftige Füllung aus. In Suriname ist es üblich, die Speise als kleinen Snack für die Hand oder in einer großen Ofenform als „Pie“ zu servieren.

Was ist surinamische Pastete?

Surinaamse Pastei – was übersetzt surinamische Pastete bedeutet – ist eine der landestypischen Speisen aus Suriname. Die Küche des südamerikanischen Staates ist vielseitig und durch den kulturellen Reichtum der Bevölkerung geprägt. Die Pastete enthält eine Füllung aus mehreren Zutaten: Dazu gehören Geflügelfleisch sowie Erben, Karotten und Ei. Durch frische Chilischoten lässt sich das Gericht scharf würzen.

Woher stammt surinamische Pastete?

Suriname ist ein Staat im Norden Südamerikas und Heimat zahlreicher exotischer Gerichte. Viele der Speisen haben ihren Ursprung in der indischen, chinesischen, indonesischen oder kreolischen Küche. Die surinamische Pastete kam mit jüdischen Siedlern ins Land, die ihre Kultur und ihre spezifischen Zubereitungsmethoden im Gepäck dabei hatten. Heute ist die herzhaft gefüllte Pastete von keiner Menükarte in Suriname wegzudenken. Das Gericht mit knuspriger Teighülle ist simpel und doch ein echter Leckerbissen.

Wie wird die Pastete zubereitet?

Jede surinamische Pastete besteht aus einer Teighülle, die aus Butter oder Margarine sowie Mehl, Backpulver und Salz zubereitet wird. Alternativ dient fertiger Blätterteig zum Ausrollen als Kruste. Während Pasteten allgemein mit unterschiedlichen Zutaten gefüllt sein können, kommen in die Surinaamse Pastei ganz bestimmte Lebensmittel: Ihren Geschmack verdankt sie einer Mischung aus Hähnchenfleisch, Gemüse und hartgekochtem Ei. Meist verwenden Köche Dosengemüse aus Karotten und Erbsen sowie Tomaten und Zwiebeln. Die Gewürze geben dem Gericht schließlich sein unverkennbares Aroma. Neben Piment, Sellerie, eingelegtem Senfgemüse und Lorbeerblättern gehört Ketjap zu den geschmacksgebenden Bestandteilen. Einige Rezepte empfehlen zudem die Beimengung von Worcestersoße und feurigen Chilischoten. Abgeschmeckt wird die Füllung entweder mit Salz oder einem Brühwürfel. Im Backofen erhält die Pastete ihre appetitlich goldbraune Optik.

Welche Varianten sind bekannt?

Surinamische Pastete basiert häufig auf den gleichen Zutaten. Was sich jedoch unterscheidet, ist die Art der Zubereitung. Es gibt kleine Ausführungen in runder, dreieckiger oder halbmondförmiger Form, die sich als schneller Snack genießen lassen. Einige Restaurants servieren die Pastete dagegen als Auflauf, der an eine englische Pie erinnert. Die Pastete weist aus diesem Grund eine große Ähnlichkeit zum „Chicken Pot Pie“ (Hühnchenpastete im Topf) auf. Als Beilage empfiehlt sich ein Salat aus Kohl, grünen Bohnen, Sojasprossen, Gurke und Ei namens Goedangan.

Wenn Dir gefüllte Teigtaschen besonders gut schmecken, magst Du bestimmt auch türkischen Börek oder indische Samosas.

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