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Wiener Schnitzel

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Wiener Schnitzel

Wiener Schnitzel

Mit dem Wiener Schnitzel, einem panierten und frittierten, dünnen Stück Kalbfleisch, genießt Du eine der Spezialitäten der österreichischen Küche. Das dünn geklopfte Schnitzel wird von einer herrlichen Panade ummantelt und dann knusprig angebraten. Ein echter Klassiker, der mit zahlreichen Beilagen harmoniert.

Was ist Wiener Schnitzel?

Das Wiener Schnitzel ist ein typisch österreichisches Hauptgericht: Unter seiner knusprigen Hülle verbirgt sich zartes Kalbfleisch, das zuvor dünn geschnitten, geklopft und gewürzt wurde. Das panierte Schnitzel wird in heißem Fett frittiert und erhält so seine goldgelbe Farbe. Das Kalbfleisch gibt dem leckeren Schnitzel eine ganz besondere Note.

Das Wiener Schnitzel – ein Kultgericht aus Österreich

Das Wiener Schnitzel ist ein typisch österreichisches Gericht, für das traditionell Kalbfleisch verwendet wird. Am besten eignet sich die sogenannte Nuss aus der Keule, von der ein fünf Millimeter starkes Stück, das sogenannte Schnitzel abgeschnitten wird. Durch den Schmetterlingsschnitt fällt dieses besonders groß aus. Anschließend wird das Fleisch vorsichtig geklopft und der Reihe nach in Mehl, verquirltem Ei und Bröseln gewendet. Letztere dürfen nicht angedrückt werden, damit sich die Panade während des Ausbackens in heißem Fett vom Fleisch abheben kann. Das Ausbacken erfolgt schwimmend, in 160 °C heißem Butterschmalz. Das Ergebnis ist ein goldgelbes, knuspriges Wiener Schnitzel mit zartem Kalbfleisch.

Diese Beilagen machen das „Wiener“ perfekt

Die klassische Beilage zum Wiener Schnitzel ist Kartoffelsalat. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch grüner, Gurken- oder gemischter Salat. Sehr gerne werden dazu Pommes frites, Petersilien-Kartoffel oder Reis gegessen. Preiselbeeren passen ebenfalls hervorragend dazu. Auf jeden Fall dabei: eine Scheibe Zitrone, mit deren Saft das Schnitzel beträufelt wird. Das Wiener Schnitzel wird im Ganzen auf einem Teller serviert, der Salat in einer Schale. Die Zitronenscheibe wird auf dem Schnitzel platziert, der Reis oder die Pommes daneben.

Das Wiener Schnitzel hat immer Saison

Das Wiener Schnitzel kommt als köstliches Hauptgericht jederzeit gut an. Früher ein beliebtes Sonntagsessen, wird es heute an jedem beliebigen Wochentag, mittags oder abends, genossen.
Fun Fact: Die Wiener nennen „ihr“ Schnitzel – aufgrund seiner Größe und seiner Panade – „Brösel-Teppich“.

Genauso beliebt – das Schnitzel Wiener Art

Da die Bezeichnung Wiener Schnitzel ausschließlich der Verwendung von Kalbfleisch vorbehalten ist, versteht man unter der Wiener Art ein Schnitzel vom Schwein. Dieses wird auf dieselbe Weise zubereitet. Alternativ kann es sich ebenso um ein Putenschnitzel handeln. Die Beilagen bleiben auch bei diesen Varianten gleich.

Eine weitere Köstlichkeit für Fleischtiger

Wer Wiener Schnitzel schätzt, dem schmeckt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Cordon Bleu. Dabei handelt es sich um ein Schweinsschnitzel, das mit Käse und Schinken gefüllt, paniert und ebenfalls schwimmend in Fett ausgebacken wird. Beliebte Beilagen sind Salate aller Art, Reis, Pommes frites, Bratkartoffel oder Petersilien-Kartoffel. Eine Zitronenscheibe und eine Preiselbeer-Garnitur runden dieses österreichische Gericht ab.

Bei diesen Gerichten kommen Schnitzel-Fans ebenfalls auf ihre Kosten: Wie wie wäre es mit einem Schnitzel Wiener Art als Schweinsschnitzel oder Putenschnitzel ? Außen knusprig, innen herzhaft: Auch das Cordon Bleu mit einer Füllung aus Käse und Schinken ist ein echter Küchen-Klassiker.

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