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Yam Nua

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Yam Nua

Yam Nua gehört zu den thailändischen gemischten Salaten, bei denen frische Salatblätter und ausgewählte Gemüsesorten mit zarten gebratenen Rindfleischstreifen und Dressing eine köstliche Verbindung eingehen. Die genauen Zutaten fallen abgesehen vom Rindfleisch immer wieder unterschiedlich aus.

Was ist Yam Nua?

Die Thai-Küche kennt viele köstliche Salate, die oft als Teil eines größeren Büffets zubereitet werden oder als leichte Mittagsmahlzeit genossen werden. Das Wort „Yam“, das wörtlich übersetzt „Mischung“ heißt, steht dabei für gemischte Salate mit vielfältigen Zutaten auf Grundlage eines scharf-erfrischenden Dressings aus Limettensaft, Fischsoße (Nam Pla), Chilis, Zwiebeln und Zucker. Diese Zutaten sind kein Zufall, denn sie entsprechen den berühmten fünf Geschmacksrichtungen der Thaiküche (süß, sauer, salzig, scharf und bitter), die bei keiner Mahlzeit fehlen dürfen.

Yam-Salate werden in schier endlos vielen Varianten zubereitet. Sie können Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte enthalten, diverse Gemüsesorten, Nüsse, saftiges Obst und noch vieles mehr. Bei der Yam Nua genannten Variante stehen hauchzarte gegrillte Rindfleischstreifen im Mittelpunkt, die mit verschiedenen Zutaten ergänzt werden.

Wie wird Yam Nua zubereitet?

Das Dressing für „Yam“-Salate wird meist in größeren Mengen zubereitet um es über den Tag hinweg für verschiedene Varianten zu verwendet. Das in dünne Scheiben geschnittene Rindfleisch wird dann frisch gegrillt und mit dem Dressing vermischt. In der einfachsten Variante kommen lediglich noch einige Salatblätter und Gurkenscheiben hinzu, sowie etwas Cilantro für den besseren Geschmack. Oft sind jedoch auch Tomaten und grüne Bohnen dabei – der Kreativität ist bei der Zubereitung keine Grenze gesetzt. Manche Köche geben auch gerne etwas Minze hinzu, damit der Yam Nua noch erfrischender schmeckt oder andere Gewürze der Thai-Küche wie Zitronengras, Ingwer oder Galangal. So ist der Salat das ideale Gericht für heiße Sommertage.

Wie wird Yam Nua gegessen?

In Thailand ist Yam Nua oft Teil eines Büffets oder einer größeren Auswahl an Speisen auf dem Tisch, von denen sich jeder bedient. Genießt du Yam Nua als Hauptmahlzeit, sind die Beilagen meist etwas üppiger, damit der Salat mehr Substanz hat. Eine beliebte Variante ist der „Laab“ genannte Salat aus der nordöstlichen Provinz Issan. Hier wird dem Salat Klebreis beigemischt.

Beachte, dass du thailändische Salate nicht mit typisch westlichen Salaten gleichsetzen darfst. Durch das Dressing mit Chilis sind die Salate meist höllisch scharf. Bitte den Koch darum, mit Chilis sparsam umzugehen, wenn du einen empfindlichen Magen hast. Vor allem für westliche Gaumen kann die Schärfe nämlich schnell unangenehm werden.

Probiere auch

Magst du die herrlich scharfen Salate der Thai-Küche, darfst du dir den berühmte Papaya Salat nicht entgehen lassen. Soll es etwas milder sein, probier einmal die berühmte Suppe der Thai-Küche, Tom Kha Kai.

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