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Linzer Torte

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Linzer Torte

Linzer Torte

Die Linzer Torte stammt aus Oberösterreich; ihr Rezept ist das älteste belegte Tortenrezept weltweit. Der Boden der Linzer Torte besteht aus Linzer Teig; unter ihrem Gitter aus Linzer Masse scheint köstliche Johannisbeermarmelade durch. Ein Ring aus Mandelplättchen rundet diese Mehlspeise optisch wie geschmacklich ab.

Was ist Linzer Torte?

Ihr charakteristisches Gitter aus Linzer Masse ist auf den ersten Blick unverkennbar, ihr typischer Geschmack nach Linzer Teig, Nüssen und Ribiselmarmelade gleich nach dem ersten Bissen unvergesslich. Die Linzer Torte aus Oberösterreich wurde bereits im 17. Jahrhundert von österreichischen Zuckerbäckern gefertigt und erfreut sich rund um den Globus größter Beliebtheit.

Die Linzer Torte – eine süße Botschafterin aus Österreich

Die Linzer Torte, eine Mehlspeise aus Oberösterreich, war bereits während des Barocks – vor allem in Adelskreisen – sehr beliebt. Heute ist sie aufgrund ihrer einzigartigen Geschmackskomposition weit über die Grenzen Europas hinaus berühmt. Den großen Teich überquerte sie Mitte des 19. Jahrhunderts: Franz Hölzlhuber, Künstler und Sohn eines Zuckerbäckers, brachte das – damals schon traditionsreiche – Rezept nach Wisconsin, USA. Dessen älteste bekannte Ausgabe liegt im Archiv des Stifts Admont, einer Benediktinerabtei in der Steiermark. Es trägt den Namen Codex 35/31 und stammt aus dem Jahr 1653.

Was die Linzer Torte so besonders macht

Der Boden der Linzer Torte besteht aus braunem Linzer Teig, der mit Zimt abgeschmeckt wird. Mit seiner Zusammensetzung und Machart aus Butter, Zucker, Eiern und Nüssen ähnelt dieser dem Mürbteig. Eine Schicht Johannisbeermarmelade verleiht dieser Torte das perfekte Maß an Säure. Sie bedeckt den Boden und bildet die Unterlage für das Gitter aus Linzer Masse. Dieses kann mithilfe des Dressiersacks gespritzt oder händisch gerollt werden; die Grundlagen für die Linzer Masse bilden Butter, Eier, Zucker, Mehl, eine Nussmasse und Zimt. Mandelplättchen umrahmen das Gitter dieser Tortenkreation, die nun mit verquirltem Ei bestrichen wird und für rund 55 Minuten in den vorgeheizten Ofen wandert. Um die Linzer Torte ganz authentisch zu genießen, muss sie zunächst mindestens 24 Stunden ruhen.

Tipp: Wer Linzer Torte liebt, der kann auch Linzeraugen – einem Feingebäck aus weißem Linzer Teig und Ribiselmarmelade – nicht widerstehen.

Lust auf eine weitere süße Verführung – diesmal in Form einer Kuchenspezialität aus Mailand? Der kuppelförmige Panettone, eine luftige Kreation aus Weizensauerteig und kandierten Früchten, kommt traditionell in der Weihnachtszeit auf den Tisch. Ganzjährig hat der Gugelhupf, ein österreichischer Kuchen-Klassiker, Saison.

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