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Cronuts

Cronut mit Schokolade
Cronut

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Der aus Frankreich stammende Bäcker Dominique Ansel hatte 2013 die geniale Idee, ein französisches Croissant mit einem amerikanischen Donut zu kreuzen: Heraus kam der Cronut, der innerhalb von wenigen Tagen zum absoluten Kult wurde und sich in Windeseile über die ganze Welt verbreitete.

Was ist der Cronut?

Im Namen Cronut stecken schon die wichtigsten Informationen über dieses Gebäckstück: Locker-luftiger Croissant-Blätterteig wird hier zu einem runden Donut geformt und mit einer Lage aus zuckersüßer Creme gefüllt. Abgerundet wird die Kreation meist mit Zuckerguss oder einer anderen Glasur. Mittlerweile ist der Cronut in zahllosen und stets leckeren Variationen erhältlich.

Eine zündende Idee wird Kult

Der französische Koch und Zuckerbäcker Dominique Ansel zog 2006 von Paris nach New York, um dort als Executive Pastry Chef (quasi als Chef-Zuckerbäcker) für das Restaurant Daniel zu arbeiten, das sich kurz darauf den dritten Michelin-Stern erkochte. 2011 machte sich Dominique Ansel mit einer eigenen Bäckerei selbstständig, die mit ihren süßen bretonischen Kouign amann und saftigen Madeleines schon bald zur bestbewerteten Bäckerei beim Gastronomieführer Zagat’s aufstieg.

Im Mai 2013 erfand er den Cronut, über den gleich am ersten Tag ein Food Blogger berichtete. Der Text wurde an einem einzigen Tag 140.000 Mal verlinkt, und vor der Dominique Ansel Bakery bildeten sich lange Schlangen. Das Wochenmagazin TIME kürte den Cronut zu einer der 25 besten Erfindungen des Jahres 2013. Nachahmer gibt es seither viele, doch den originalen, patentierten Cronut dürfen bis heute nur die mittlerweile drei Dominique Ansel Bakeries in New York, Los Angeles und London verkaufen.

Der Cronut und seine Nachahmer

Das originale Rezept verwendet einen Croissant-ähnlichen Blätterteig, der in Traubenkernöl frittiert wird. Anschließend wird der fertige Cronut (der in der Form eher einem deutschen Baumkuchen als einem Donut gleicht) in Zucker gerollt, mit Creme gefüllt und glasiert. Für die Herstellung benötigt der Bäcker drei Tage. Den Begriff Cronut hat sich Dominique Ansel zwar schützen lassen, dies hindert unzählige Bäckereien weltweit allerdings nicht daran, ähnliche mit Creme gefüllte Kringel aus luftigem Blätterteig zu verkaufen.

Die Ansel-Bäckereien erfinden jeden Monat neue Cremes in ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen, die nur über einen kurzen Zeitraum erhältlich sind. Aber es müssen auch nicht unbedingt Rosenwassercreme oder Ahornsirupcreme sein: Schlichtere und nicht minder köstliche Füllungen bestehen zum Beispiel aus Vanille- oder Erdbeercreme oder ganz einfach aus Nutella.

Cronut als süßer Snack zwischendurch

Der Cronut wird heute in jeder Lebenslage verzehrt: als süßes Frühstück, als Stärkung im Büro zwischendurch, als Dessert oder nachmittags zum Kaffee. Einfach unwiderstehlich!

Liebst Du zuckersüße Snacks und Desserts, magst du ganz sicher auch die Vorlage, den amerikanischen Donut. Nicht minder süß und lecker sind die aus Sizilien stammenden Cannoli mit Cremefüllung und die frittierten Tulumba Tatlisi aus der Türkei.

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