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Donut

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Verschiedene Donuts

Donut

Wohl eine der bekanntesten Mehlspeisen aus den USA ist der weltweit beliebte Donut. Seine typische Form mit Loch ist legendär, die Geschmackssorten sind mehr als vielfältig. Als süßer Snack für zwischendurch hat sich der Donut auch hierzulande längst einen Namen gemacht.

Was ist ein Donut?

Bei einem Donut handelt es sich um einen runden Krapfen, der meist aus einem speziellen Hefeteig oder Rührteig zubereitet wird. Was den Donut von anderen Gebäckstücken unterscheidet, ist seine unverkennbare Ringform. Daneben gibt es noch abgeflachte Donuts, die in der Mitte eine süße Füllung enthalten. Häufig sind Donuts mit Zuckerguss glasiert oder bunt mit Zuckerstreuseln verziert.

Die kultige Spezialität aus fluffig-weichem Teig

Der Name des US-amerikanischen Exportschlagers setzt sich zusammen aus „dough“ für Teig und „nut“ für runder Kuchen. Gerade dieser unwiderstehlich leckere, in Fett ausgebackene Teig hat den Donut weltweit berühmt gemacht. Hier bei uns bezeichnet man den Donut aufgrund seiner Zubereitungsart auch als Lochkrapfen und Schmalzgebäckkringel. Der Hefe- oder Rührteig wird im heißen Fett frittiert und erhält dadurch seinen köstlichen Geschmack. Obendrauf kommt oftmals noch eine Glasur aus Schokolade oder Zucker.

So entstehen die süßen Teigkringel

Seinen Ursprung hat der Donut nicht etwa in den USA, sondern in Holland. Dort frittierte man bereits im 17. Jahrhundert runde Teigbällchen in heißem Öl. Von dort aus gelangte die Süßspeise mit holländischen Einwanderern Anfang des 19. Jahrhunderts in die Vereinigten Staaten. Zwar war die Nachfrage nach den „Ölkugeln“ ungebrochen, die Art der Zubereitung mundete aber noch noch nicht jedem. Die immer größer werdenden Teigbällchen kamen schön knusprig aus dem Fett, waren innen jedoch noch zäh und nicht durchgebacken. Also kam man auf die Idee, den Teig in Ringform mit einer Nuss in der Mitte zu frittieren. Es dauerte nicht lange – und die erste Donut-Maschine entstand.

Viele köstliche Sorten: mit Loch oder gefüllt

Ob mit Puderzucker bestreut, mit Zuckerglasur überzogen oder mit Schokokuvertüre verfeinert – Donuts lassen sich in ganz vielfältiger Weise herstellen. Doch der Donut wird nicht nur als Ring angeboten. Der dem Berliner sehr ähnliche Krapfen verzichtet gerne auch einmal auf das Loch in der Mitte und ist stattdessen gefüllt. Durch das Ausbacken im heißen Fett ist ein Donut wohl nicht gerade ein Leichtgewicht – aber das soll er als Comfort Food gar nicht sein. Die fettärmere Variante wird nicht in heißes Fett gegeben, sondern im Ofen ausgebacken.

Noch mehr Lust auf einen süßen Snack? Wie wäre es da mit italienischen Cannoli, spanischen Churros oder Baklava aus Griechenland?

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