Pizza Bolognese
Pizza Bolognese
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Küchenrichtung Italienische Küche
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Basis Teig
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Gerichtart Hauptgericht
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Für wen Liebhaber von Kohlenhydraten
Die Herkunft der Pizza Bolognese
Die Vermutung liegt nahe, dass die Geschichte der Pizza Bolognese mit einem Pizzabäcker aus Bologna beginnt. Tatsächlich steht die Fleischsoße, wie sie hierzulande mit Spaghetti und auf Pizza gegessen wird, in Italien jedoch gar nicht auf der Speisekarte. Die italienische Variante der Soße aus dem norditalienischen Bologna enthält mehr Gemüse als die deutsche Kreation sowie je nach Region frischen Pancetta und Geflügelleber. Die als “Ragù alla bolognese” bekannte Soße muss bis zu zwei Tage lang köcheln, bis sich die Aromen der Zutaten konzentriert haben und die Konsistenz schön dickflüssig ist. Dann wird sie zu frischen Tagliatelle oder Rigatoni gereicht. In Kombination mit Spaghetti ist die Soße von Turin bis Neapel in keinem Restaurant zu finden. Und wie die Bolognese auf die Pizza kam, bleibt ebenfalls ein Rätsel.
Welche zutaten kommen auf eine Pizza Bolognese?
Als Grundlage für die Pizza Bolognese dient ein Boden aus Hefeteig, der im Steinofen außen knusprig backt und innen seine luftige Konsistenz behält. Zuvor wird die Pizza jedoch mit geschnittenen Tomaten belegt und anschließend mit der frisch zubereiteten Bolognese bestrichen. Traditionell kommt anschließend Käse (wahlweise Mozzarella oder Edamer) auf die Pizza, der im Ofen zerfließt und mit der Soße eine köstliche Verbindung eingeht. Selten wird die Pizza Bolognese mit weiteren Zutaten wie Salami, Paprika, Peperoni oder Pilzen serviert. Erlaubt ist jedoch, was schmeckt. Eine Besonderheit ist die Pizza Bolognese, bei der nicht nur die Soße, sondern auch die Spaghetti als Belag dienen. Diese Kombination aus Pasta und Pizza heißt in manchen Restaurants Pizza Pasta oder steht als Pizza Spaghetti Bolognese auf der Karte.0